Früh raus aus den Federn mussten die 17 Radwallfahrer, die am Mittwochmorgen um 6 Uhr bei der Konnersreuther Pfarrkirche St. Laurentius ihre Tour starteten. Ziel ist der rund 400 Kilometer entfernte Marienwallfahrtsort Altötting. Erstmals nach der pandemiebedingten Pause ist die Wallfahrt heuer wieder möglich geworden.
Pfarrseelsorger Pater Benedikt Leitmayr erbat in der Pfarrkirche den Pilgersegen für die Teilnehmer, wünschte eine erlebnisreiche Tour und gute Heimkehr. Nach Nachtstopps in Schwandorf, Wörth an der Donau, wo Pater Benedikt Leitmayr auch eine Messe in der dortigen Pfarrkirche zelebriert, Plattling und Pfarrkirchen wird am Sonntagvormittag der Kapellplatz in Altötting angesteuert. Dort steht dann ein Dankgottesdienst auf dem Programm. Zurück geht es anschließend mit dem Bus. Den Abschluss der Tour bildet am Sonntag um 18 Uhr eine kurze Dankandacht in der Konnersreuther Pfarrkirche.
Die Radwallfahrt findet heuer zum zehnten Mal statt und wurde erneut von Edgar Wenisch federführend organisiert. Wie bei allen bisherigen Touren sind auch wieder Gerhard und Doris Schneider mit dabei. Mit auf den Weg gemacht hat sich diesmal auch ein Ehepaar aus Frankfurt/Main. Die Begleitung der Radwallfahrer übernahm Bruno Kraus mit einem Fahrzeug, das schon seit Jahren der Turnverein Waldsassen für diesen Zweck zur Verfügung stellt.













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