25.05.2020 - 15:14 Uhr
KonnersreuthOberpfalz

Erinnerung an die enge Beziehung von Konnersreuth zu Lourdes

Gut besucht war die Maiandacht am Sonntagnachmittag bei der Lourdes-Kapelle im Waldbesinnungspfad.

In Sicherheitsabstand nahmen die Gläubigen am Sonntagnachmittag an der Maiandacht an der Kapelle im Walderlebnispfad teil.
von Josef RosnerProfil

Jetzt war die Maiandacht im Freien an der Marienkapelle im Waldbesinnungspfad „Resl von Konnersreuth“ doch noch möglich. Am Sonntagnachmittag hatte dazu Pfarrseelsorger Pater Benedikt Leitmayr eingeladen. Zwar war die Anzahl der Personen wegen Corona auf maximal 50 Personen begrenzt, jedoch wurde diese Zahl nicht erreicht. Die, die gekommen waren, schützten sich mit Gesichtsmasken und wahrten den Sicherheitsabstand.

Pater Benedikt Leitmayr erinnerte in seiner Begrüßung an die engen Beziehungen zwischen Therese Neumann und dem französischen Wallfahrtsort Lourdes. In Erinnerung dessen wurde diese Kapelle vor zwei Jahren errichtet und ist seitdem ein gern besuchter stiller Anbetungsort mitten drin im Waldbesinnungspfad.

Im Mittelpunkt der Maiandacht standen Texte und Lieder aus dem französischen Wallfahrtsort Lourdes, dessen Ehrenkaplan Pater Benedikt Leitmayr ist. Sonnenschein und windige Böen waren die Begleiter der Maiandacht, die für die Gläubigen zu einem Erlebnis wurde.

Pater Benedikt machte erneut auf die enge Beziehung und Gemeinsamkeiten der Konnersreuther Resl mit der heiligen Bernadette aufmerksam. Viele Umstände und Zeichen gehörten zum Leben der beiden Frauen.

Eine Maiandacht mitten in einem Waldgebiet – dies gab es am Sonntagnachmittag an der Marienkapelle im Gebiet „Konnsberg“.
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