Bürgermeister Andreas Malzer zeigte sich stolz bei der Sitzung des Gemeinderats, als er das Freizeit- und Veranstaltungsangebot von Konnersreuth beleuchtete. Zum jüngsten Angebot gehörte nach Informationen des Gemeindeoberhauptes die auf den Konnersreuther Nachwuchs zugeschnittene Jungbürgerversammlung im „Juk“, dem Jugendtreff und -keller für alle jungen Konnersreuther ab 13 Jahren. Gestartet wurde laut Bürgermeister eine Abfrage, in der das Thema „Grüner Engel 2027“ in den Fokus rückt. Eingebunden in den bereits abgearbeiteten Veranstaltungskalender waren Sitzungen, beispielsweise des Vereinskartells und des Bauausschusses.
Gut besuchte Hochzeitsmesse
Und war sonst noch los? Dank der Familienbeauftragten Andrea Schwägerl stieg eine Schlagerparty. Gefeiert wurde in Konnersreuth auch ein Firmenjubiläum: 30 Jahre Andritzky, deren Räume im Süden der Marktgemeinde stehen. Bei den Konnersreuther Schützen wurden Mitglieder für deren Treue geehrt. Gut besucht wurde die Hochzeitsmesse, die Museumsnacht, ein Konzert in Fockenfeld und die JuK-Geburtstagsparty.
Das aber war längst nicht alles, was Malzer auf seiner Liste stehen hatte und, vor allem das, was eine lebens- und liebenswerten Ort auszeichnet. Zudem erinnerte der Bürgermeister der Marktgemeinde an die Wallfahrt nach Fuchsmühl mit Gottesdienst, ferner an den Zoiglabend.“ Als „perfektes Fest“ kommentierte er die 130-Jahr-Feier der Feuerwehr im Gemeindeteil Höflas. Malzer beleuchtete zudem die Resl-Gebetstage, den Herbstmarkt und die Kirchweih im Markt Konnersreuth.
Windkraftanlagen nahe der Gemeinde
Der überwiegende Teil des Konnersreuther Marktrates ist wenig glücklich darüber, dass die Flächen Hirschentanz (rund 205 Hektar) und das 17 Hektar große Areal zwischen Preisdorf und dem Rehberg im Rahmen der Teilfortschreibung bei der Windenergie geprüft werden. Besonders beim Basaltgebiet gibt es zweifellos noch Gesprächsbedarf. Zudem legt die Gemeinde Wert darauf, dass der 1000-Meter-Abstand zur Wohnbebauung eingehalten werde, heißt es in der Sitzungsvorlage.
Auf eine sorgfältige Entsorgung der Abfälle im Konnersreuther Friedhof drängte Marktrat Philipp Ernst. Zudem bedauerte er, dass im Wasserbottich, der sich bei den Ruhestätten befindet, derzeit viel Laub landet. Als Lösung empfahl er, die Äste der Gehölze nahe der Wasserentnahmestell zurückzuschneiden. Auch ein Thema bei den Anfragen war der neue Unimog, auf den der Bauhof derzeit noch warten muss. „Er kommt“, erklärte der Bürgermeister.














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