Konnersreuth
30.05.2018 - 10:05 Uhr

Mit dem Rad nach Altötting

Heuer nur zwölf Teilnehmer bei der 8. Konnersreuther Radwallfahrt.

Zwölf Radpilger um Cheforganisator Edgar Wenisch (Mitte) machten sich am Mittwochmorgen auf den Weg nach Altötting. Verabschiedet wurden sie von Pfarrseelsorger Pater Benedikt Leitmayr mit dem Pilgersegen. Rosner, Josef [JR] (ROSNER.JOSEF@T-ONLINE.DE)
Zwölf Radpilger um Cheforganisator Edgar Wenisch (Mitte) machten sich am Mittwochmorgen auf den Weg nach Altötting. Verabschiedet wurden sie von Pfarrseelsorger Pater Benedikt Leitmayr mit dem Pilgersegen.

Kurzfristige Ausfälle hatten die Organisatoren der 8. Konnersreuther Radwallfahrt nach Altötting zu beklagen. Angemeldet waren 25 Teilnehmer, am Mittwochmorgen traten aber nur zwölf Radpilger die rund 400 Kilometer lange Tour an. Erkrankungen und persönliche Gründe waren ausschlaggebend für die Dezimierung der Gruppe, die sich um 6 Uhr in der Pfarrkirche St. Laurentius traf. Verabschiedet wurden die Radler mit dem Pilgersegen von Pfarrseelsorger Pater Benedikt Leitmayr. Cheforganisator Edgar Wenisch hat wiederum die Tour ausgearbeitet, die in fünf Etappen bewältigt wird. Nachtquartiere wurden in Schwandorf, Wörth an der Donau, Plattling und Pfarrkirchen gebucht. Am Donnerstagabend besucht Pfarrseelsorger Pater Benedikt die Radpilger in Wörth an der Donau, wo er in der dortigen Pfarrkirche St. Petrus einen Wallfahrergottesdienst feiert. Höhepunkt der Tour ist am Sonntag ein Pilgergottesdienst in Altötting, wo alle Teilnehmer die glückliche Ankunft feiern wollen. Am Sonntagnachmittag geht es per Bus wieder nach Konnersreuth, wo die Pilger gegen 18 Uhr empfangen werden. Mit dabei sind wie alle Jahre wieder Forstbetriebsleiter Gerhard Schneider und seine Frau Doris. Begleitet werden die Radpilger von einem Kleinbus mit Max Wenisch am Steuer.

 
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