Konnersreuth
19.06.2019 - 09:08 Uhr

Mit dem Rad nach Altötting

Pilgergruppe aus Konnersreuth fährt zum neunten Mal in den Marienwallfahrtsort.

In die Pedale stiegen 22 Radwallfahrer, die sich am Mittwochmorgen von Konnersreuth aus auf den Weg nach Altötting machten. Pfarrseelsorger Pater Benedikt Leitmayr (Mitte) verabschiedete die Radfahrer mit dem Pilgersegen. Organisiert hat die Radwallfahrt erneut Edgar Wenisch (Fünfter von rechts). Bild: jr
In die Pedale stiegen 22 Radwallfahrer, die sich am Mittwochmorgen von Konnersreuth aus auf den Weg nach Altötting machten. Pfarrseelsorger Pater Benedikt Leitmayr (Mitte) verabschiedete die Radfahrer mit dem Pilgersegen. Organisiert hat die Radwallfahrt erneut Edgar Wenisch (Fünfter von rechts).

Früh raus aus den Federn mussten die 22 Radwallfahrer, die am Mittwochmorgen um 6 Uhr in Richtung Altötting aufbrachen. Pfarrseelsorger Pater Benedikt Leitmayr erbat in der Pfarrkirche den Pilgersegen für die Teilnehmer, wünschte eine erlebnisreiche und auch nachdenkliche Zeit sowie eine gute Heimkehr am Sonntagabend. Ziel der ersten Etappe war Schwandorf, am Donnerstag geht es bis nach Wörth an der Donau. Am Freitag bildet Plattling das Ziel, am Samstag wird in Pfarrkirchen übernachtet, ehe am Sonntagvormittag der Kapellplatz in Altötting erreicht wird. In der dortigen Basilika wird dann die glückliche Ankunft mit einem Dankgottesdienst gefeiert. Später geht es per Bus zurück nach Konnersreuth. Die Radwallfahrt findet heuer zum 9. Mal statt, Organisator ist von Beginn an Edgar Wenisch. „Wir machen kein Radrennen, sondern eine Radwallfahrt“, sagte er beim Start und bat um diszipliniertes Fahren. Wieder mit dabei sind auch der ehemalige Forstdirektor Gerhard Schneider mit Ehefrau Doris, beide Radwallfahrer der ersten Stunde. Begleitet wird die Gruppe von Bruno Kraus mit einem BRK-Fahrzeug, für alle Fälle. Die Einholung der Radwallfahrer ist am Sonntag für 18 Uhr vor der Konnersreuther Pfarrkirche geplant, im Anschluss gibt es eine kurze Dankandacht. Edgar Wenisch freut sich schon auf kommendes Jahr, wenn die Jubiläums-Radwallfahrt stattfinden soll.

 
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