Konnersreuth
06.02.2022 - 08:25 Uhr

Schafferhof in Konnersreuth: Förderverein übergibt 2500-Euro-Spende an Marktgemeinde

Zum ersten Mal Spende übergab der Förderverein Informations- und Begegnungszentrum Konnersreuth eine Spende für Betrieb und Unterhalt der Einrichtung an die Marktgemeinde. 2500 Euro überreichten Vorsitzender Uwe Rosner (links) und Stellvertreter Otto Grillmeier (rechts) an Bürgermeister Max Bindl. Mit im Bild Melanie Wenisch (Zweite von links) und Michaela Günthner vom Team des Museums im Schafferhof. Bild: jr
Zum ersten Mal Spende übergab der Förderverein Informations- und Begegnungszentrum Konnersreuth eine Spende für Betrieb und Unterhalt der Einrichtung an die Marktgemeinde. 2500 Euro überreichten Vorsitzender Uwe Rosner (links) und Stellvertreter Otto Grillmeier (rechts) an Bürgermeister Max Bindl. Mit im Bild Melanie Wenisch (Zweite von links) und Michaela Günthner vom Team des Museums im Schafferhof.

Der Förderverein Informations- und Begegnungszentrum hat erstmals eine Spende für Betrieb und Unterhalt der Einrichtung übergeben: 2500 Euro überreichten Vorsitzender Uwe Rosner und Stellvertreter Otto Grillmeier an Bürgermeister Max Bindl.

„Wir halten unsere vereinbarten Zusagen ein“, betonte Rosner. Laut seiner Satzung ist der im Jahr 2010 gegründete Förderverein verpflichtet, die Marktgemeinde bei der Erfüllung ihrer Aufgaben rund um das Informations- und Begegnungszentrum ideell und finanziell zu unterstützen. Dazu wurde im vergangenen Jahr auch ein Kooperationsvertrag zwischen der Marktgemeinde und dem Förderverein geschlossen.

„Im Bewusstsein der gemeinsamen Verantwortung vor der besonderen Ortsgeschichte wurden durch die Reaktivierung des lange leerstehenden Schafferhofs die denkmalgeschützte Substanz im städtebaulichen Kontext erhalten und das Ortsbild erheblich verbessert“, sagte Rosner. Der Schafferhof solle ein Ort der Begegnung werden, für die Menschen in der ganzen Region und darüber hinaus. Schon jetzt sei klar, dass es Veranstaltungen auf den verschiedensten Gebieten geben werde, insbesondere in den Bereichen Kunst, Brauchtum und Heimatpflege. Nicht zu kurz kommen sollen auch Religion, Völkerverständigung, Jugend- und Seniorenarbeit sowie Bildung. Uwe Rosner dankte den Mitgliedern für die bisher geleistete Hilfe und die Zusage, nach der Eröffnung im personellen Bereich mitwirken zu wollen. Weitere Interessierte, die sich in irgendeiner Form einbringen wollen, könnten sich jederzeit bei ihm melden.

Bürgermeister Max Bindl freute sich über die Zuwendung und dankte dem Förderverein für die bisher gewährte Unterstützung und die Hilfe in der Zukunft. Die offizielle Eröffnung der Einrichtung sei aktuell für Anfang Juni vorgesehen, wie Max Bindl auf Anfrage von Oberpfalz-Medien mitteilte.

 
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