04.09.2019 - 12:48 Uhr
KonnersreuthOberpfalz

Türen mit Fenster

Voraussetzungen für Kombiklassen-Unterricht erfüllt: Räume an der Grundschule Konnersreuth umgestaltet.

Thorsten Malikowski (links) von der Marktverwaltung und Zweiter Bürgermeister Reinhard Wurm besichtigten die neu gestalteten Klassenräume in der Konnersreuther Grundschule.
von Josef RosnerProfil

Eine Woche vor dem Schulbeginn ist die Umgestaltung der Klassenzimmer an der Konnersreuther Grundschule abgeschlossen. Im Juni hatte Bürgermeister Max Bindl darüber informiert, dass im Schuljahr 2019/2020 nicht mehr vier, sondern drei Klassen gebildet werden: neben der vierten Klasse zwei Kombiklassen für Schüler der Jahrgangsstufen 1, 2 und 3. Die dazu notwendigen baulichen Veränderungen wurden nun in den Sommerferien durchgeführt.

Zwischen den beiden Zimmern der Kombiklassen im ersten Stock entstand ein Differenzierungs-Klassenraum, wo die Schüler je nach Anforderung und Unterrichtsstoff separat beschult werden können. Die Türen sind mit einem Sichtfenster ausgestattet, so dass die zwei Lehrkräfte der Kombiklassen das Geschehen im jeweiligen Nebenraum jederzeit im Blick haben. Die Kombiklasse 1/2 wird von Birgit Lehmann geleitet, die Kombiklasse 2/3 von der neuen Schulleiterin Johanna Reger. Im Rahmen der Arbeiten wurden auch die Schultafeln versetzt. Unverändert im Erdgeschoss bleibt die vierte Klasse, die von Sandra Zech geleitet wird.

Zweiter Bürgermeister Reinhard Wurm sagte bei einer Besichtigung der Räume, dass die Bauarbeiten für die Marktgemeinde höchste Priorität gehabt hätten. Natürlich sei man erleichtert, dass alles pünktlich fertig geworden sei. Thorsten Malikowski von der Marktverwaltung informierte, dass der Gemeindebauhof die Arbeiten hätte durchführen sollen, doch aufgrund des ehrgeizigen Terminplans sei dies nicht zu bewerkstelligen gewesen. Mit Hilfe regionaler Firmen sei das Zeitproblem gelöst und der straffe Zeitplan eingehalten worden.

Allerdings dürfte deshalb der ursprüngliche Kostenansatz von 5000 Euro überschritten werden. "Es wird wohl etwas teurer werden", so die Einschätzung von Malikowski.

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