Online bestellte sich ein 63-jähriger Kümmersbrucker eine Spülmaschine. "Da die Lieferung des hessischen Betriebs jedoch auf sich warten ließ, recherchierte der Käufer nach, stieß auf eine Telefonnummer und telefonierte hinterher", berichtet Polizeihauptmeister Marcus Helfensdörfer. Doch am anderen Ende Leitung meldete sich kein Spülmaschinen-Händler, sondern eine Dame, die ihm den Rat gab, zur Polizei zu gehen. Da die Frau keine Spülmaschinen vertreibt, ist der Kümmersbrucker – wie vermutlich viele andere auch – auf einen Fake-Shop hereingefallen. "Die überwiesenen 280 Euro wird er vermutlich nicht zurückerhalten."
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