Die Kirwa-Burschen und -Moidla aus mehreren Orten hatten dafür am Freitagabend das Traktorgespann weiß-blau geschmückt, mit Musiktechnik aufgerüstet, die Ladefläche mit einen Geländer gesichert, überdacht und Biertischbänke aufgestellt. Natürlich fehlte der obligatorische Kasten Bier nicht. Dazu gab’s frische Kirwa-Küchln, die sie bei ihrer Tour an Passanten und Freunde verschenkten. Der Kirwaruf „Wer hout Kirwa, uns hout Kirwa!“ hallte des Öfteren durch Kulmainer und Zinster Ortsstraßen. Geschäftsleute und Bürger spendeten Brotzeiten, Alkoholisches und Geld. Nach dem „Umispüln“ rollte das von Felix Schraml aus Zinst gefahrene Gespann mit dem zum Fahrgastraum umgemodelten Kipper von Andreas Pinzer wieder zum Haisl des MC Schönreuth bei Rothenhof. Die Hälfte des Erlöses geht an die Hospiz-Station Bayreuth.
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