13.08.2019 - 16:17 Uhr
KulmainOberpfalz

Fertig bis zum Winter

Der Ausbau der Gemeindeverbindungsstraße bei Kulmain neigt sich dem Ende zu.

Im Hintergrund ein bisschen Zinst und der Armesberg. Das Schraml-Marterl auf der linken Seite.
von Bernhard KreuzerProfil

Der Ausbau der Gemeindeverbindungsstraße neigt sich dem Ende zu. Die Tragschicht wurde an den ersten beiden Augusttagen aufgebracht, bis Ende des Monats soll die Deckschicht folgen, informierte Bürgermeister Günter Kopp bei der Gemeinderatssitzung. Nach seinen weiteren Ausführungen sind noch die neuen Grundstücksgrenzen zu vermessen und kleinere Arbeiten auszuführen. Bis zu Beginn der Winterzeit soll alles abgeschlossen und das Schraml-Marterl versetzt sein.

Das Gemeindeoberhaupt informierte weiter über eine von einem Bürger angeregte Verkehrsschau mit der Polizeiinspektion Kemnath in der Kolpingstraße. Alle Maßnahmen wurden getroffen, um Verkehrsteilnehmer an die dortige Geschwindigkeitsbeschränkung von 30 Stundenkilometern zu erinnern. Kopp wünschte sich, dass sich nun alle an die Beschränkung halten.

Dem Sportverein sprach er seine Anerkennung und seinen Dank für den kürzlich eingeweihten Kinderspielplatz auf dem Sportgelände aus. Eine familienfreundliche Anlage wurde es, die allen zur Verfügung steht, betonte der Bürgermeister.

Das noch zu versetzende Feldkreuz Schraml auf der linken Seite. Straßenführung von Zinst nach Kulmain.
Im Hintergrund ein bisschen Zinst und der Armesberg. Das Schraml-Marterl auf der linken Seite.
Info:

Änderung der Geschäftsordnung

Der Gemeinderat änderte in der außerordentlichen Sitzung am Montag seine Geschäftsordnung in Bezug auf die Veröffentlichung von Satzungen und Verordnungen. Bis dato wurden sie im Amtsblatt, dem Heimatboten, bekanntgegeben. Ab 1. September 2019 tritt eine neue Regelung in Kraft.

Satzungen und Verordnungen werden dadurch amtlich bekannt gegeben, dass sie in der Verwaltung der Gemeinde zur Einsichtnahme niedergelegt und die Niederlegung durch Anschlag an die Gemeindetafel am Rathaus mindestens 14 Tage bekannt gegeben wird.

Mit der schriftlich festgehaltenen Auslegungsdauer werde Rechtssicherheit und mehr Transparenz geschaffen, führte dazu Geschäftsstellenleiterin Kathrin König aus.

Zudem werden weiterhin Satzungen und Verordnungen zusätzlich im Heimatboten und der Homepage informativ allen Haushalten zur Kenntnis zu gegeben.

Ab September ändert sich zudem die Verteilung des Heimatboten mit künftiger Post-Zustellung.

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