16.09.2019 - 15:47 Uhr
KulmainOberpfalz

Flughafen, Feuerwehr, Kunst und Bierkultur

Der Ausflug der Kulmainer Brandschützer war bunt gemischt - und mit vielen verschiedenen Eindrücken gespickt.

Neben dem Airbus A380 beeindruckte die Kulmainer das Flugfeldlöschfahrzeug (Bild) der Münchener Flughafenfeuerwehr.
von Externer BeitragProfil

Mit Busfahrer Norbert Stahl machte sich die Reisegruppe der Feuerwehr auf den Weg in Richtung Süden zum internationalen Flughafen Franz-Josef Strauß München. Nach einer Frühstückspause ging es am Ziel vom Besucherpark durch die Sicherheitskontrolle in einen Transferbus. Dieser chauffierte die Floriansjünger über die Vorfelder, Standplätze und den Rand der Rollbahn zur Wache Nord der Flughafenfeuerwehr. Dort hörten die Oberpfälzer viele Zahlen und Fakten aus dem Alltag eines Flughafenfeuerwehrmannes, der 24-Stunden-Schichten leistet. Zum Besuch gehörte auch eine Live-Präsentation eines Flugfeldlöschfahrzeuges der Firma Ziegler auf dem Vorplatz der Feuerwache.

Eindrucksvoll nahmen die Kameraden die beiden Wasserwerfer sowie den Unterbodenselbstschutz während der Fahrt in Betrieb. Nachdem jeder Interessierte auf dem Fahrersitz Platz genommen hatte, blieb noch Zeit für ein Gruppenfoto. Weiter ging die Besichtigung zum Stellplatz des Airbus A380 mit einer Spannweite von rund 80 Metern. Er stand kurz vor der mittäglichen Abreise in die USA. Zurück am Bus brachen die Teilnehmer nach einer kurzen Verpflegung in Richtung Abensberg auf. Dort erhielten sie einen Einblick in die Braukunst des Weißbierbrauers Kuchlbauer. Dessen Turm hat der Künstler Friedensreich Hundertwassers entworfen. In diesem sollte die Weißbierzwerge wohnen. Die ursprünglich angedachte Höhe von rund 70 Metern war dem Denkmalschutz zum Opfer gefallen. Letztlich wurde Hundertwassers Vorhaben mit einer Höhe von etwa 30 Metern in die Tat umgesetzt. Nach der Besichtigung von Kunst und Bierkultur lud die Brauerei zum Verköstigen ein: Jeder Teilnehmer erhielt eine Breze und ein Getränk nach Wahl. Nach einer Einkehr im Brauereigasthof in der Ortsmitte von Abensberg erfolgte die lustige und gemütliche Heimfahrt.

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