Kulmain
02.08.2019 - 14:39 Uhr

Gelungenes Gemeinschaftswerk

Witterungseinflüsse haben Schäden an den Gerätschaften auf dem Spielplatz am Gelände des Kulmainer Sportvereins hinterlassen. Sie machten eine grundlegende Überarbeitung und Neuausrichtung der Anlage sowie die Neuanschaffungen notwendig.

Mario Kotlar, Wolfgang Groß, Heribert Griener, Josef Gößner (hinten von links), Pfarrvikar Justin Kishimbe, Bürgermeister Günter Kopp (stehend, Dritter und Siebter von links) freuen sich mit den Kindern über den erneuerten Spielplatz. Bild: Gemeinde Kulmain/exb
Mario Kotlar, Wolfgang Groß, Heribert Griener, Josef Gößner (hinten von links), Pfarrvikar Justin Kishimbe, Bürgermeister Günter Kopp (stehend, Dritter und Siebter von links) freuen sich mit den Kindern über den erneuerten Spielplatz.

In Kooperation mit dem Sportverein und der Kommune erfolgte die Gestaltung und Entwicklung. Die Gemeinde stellte 16 000 Euro zuzüglich der anfallenden Maschinenstunden zur Verfügung, im Gegenzug übernahm das Montagsteam des SV den kompletten Aufbau mit Verankerung, erklärte Bürgermeister Günter Kopp bei der Segnung der Anlage. Dazu hieß SV-Vorsitzender Wolfgang Groß auch Pfarrvikar Justin Kishimbe mit Ministranten, sowie Eltern, Kinder und Jugendliche willkommen. Der Pfarrvikar erbat Gottes Schutz und Segen für den Nachwuchs, damit er vor Unfällen und Gefahren verschont bleibe.

Kopp sprach von einem gelungenen Gemeinschaftswerk, dass Kindern die Möglichkeiten biete, sich auszutoben und in der freien Natur zu bewegen. Für die Hege und Pflege sei der Sportverein zuständig, die Gemeinde übernehme die anfallenden Unterhaltsleistungen. Er wünschte den Kindern und Jugendlichen viel Freude, Abwechslung und Unterhaltung bei den Aufenthalten. Sein Dank galt den fleißigen Handwerkern unter der Leitung von Heribert Griener, Projektleiter Mario Kotlar und Vorsitzendem Groß für die Koordination und Verwirklichung.

Groß würdigte die gute und ausgewogene Zusammenarbeit zwischen beiden Seiten. Mit vereinten Kräften lasse sich vieles bewirken und auf dem Weg bringen, das dem Nachwuchs neue Alternativen in der Freizeitgestaltung ermögliche.

 
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