Arbeiten an der Kapelle in Witzlasreuth stehen an. Dabei kann der Kapellenbauverein auf die Unterstützung der Kommune zählen.
Wie Vorsitzender Michael Sticht in der Jahreshauptversammlung berichtete, muss der wegen Feuchtigkeit marode Putz abgeschlagen und nach der Austrocknung der Putz neu aufgebracht werden. Bürgermeister Günter Kopp sicherte eine finanzielle Beteiligung bei den Trocknungskosten zu.
Der Vorsitzende berichtete in der Rückschau unter anderem vom Binden der Osterkrone, den Kreuzweg- und Mai-Andachten, den Bittgang auf dem Armesberg, der Fronleichnamsprozession, den Oktoberrosenkränzen, dem Aufstellen und Schmücken des Weihnachtsbaums, der Pflege der Kapelle und Gratulationen zu Geburtstagen. Entfernt worden sind die Büsche am Weiher-Kreuz. Dort erfolgte auch eine Neuanpflanzung.
Das Zurückschneiden der Bäume und die Ausbesserung des Pflasters sowie der Ablaufrinnen erfolgt witterungsbedingt. Wegen zu geringer Teilnahme gibt es keine Fronleichnamsprozession von Witzlasreuth nach Kulmain, der Bittgang Mitte Mai nach Oberwappenöst findet jedoch statt. Zukünftig wird aus Kostengründen die Glockenprüfung nur noch zweijährig erfolgen. Im Spätherbst sollen langjährige Mitglieder geehrt werden. Barbara Trotter-Reindl berichtete von einem positiven Kontostand. Ordentliche Arbeit bescheinigten ihr die Kassenprüfer Dieter Brunner und Siegbert Rauch.
Bürgermeister Günter Kopp betonte, dass es Aufgabe sei die Ortskapelle in einem guten Zustand an die nachfolgenden Generationen zu übergeben. Die schmucke Kapelle ist das Wahrzeichen und älteste Gebäude sowie der Mittelpunkt der religiösen Anlässe. Kopp dankte der Vorstandsriege und allen Mitgliedern für ihre selbstlosen und umfangreichen Dienste.
Zum Schluss wurde noch darauf hingewiesen, dass die Farben der Pieta beim Dorfkreuz der Zeit verblasst sind und einer Auffrischung bedürfen.




















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