Bei der Eröffnung der neuen offenen Krabbelgruppe "Windelrocker" zeigte sich Sandra Schraml, die mit Karin Wolf und Daniela Wörl die Organisation übernommen hatte, froh, dass es wieder ein solches Angebot für die Eltern zur Verfügung steht. Zum Start hatten sich neben vielen Müttern mit ihren Kleinen auch Pfarrer Markus Bruckner und Bürgermeister Günter Kopp eingefunden.
Der Leitspruch von Konfuzius laute: "Sage es mir, und ich vergesse es. Zeige es mir, und ich erinnere mich. Lass es mich tun, und ich behalte es." Alle Mütter und Väter mit ihren Babys und Kleinkindern bis zum Kindergarteneintritt seien jeden Mittwochvormittag zur Krabbelgruppe eingeladen. Erklärtes Ziel sei, die Eltern-Kind-Beziehung zu stärken und den Austausch unter Eltern über Alltags- und Erziehungsthemen sowie die Entwicklung der Kinder zu fördern, Kontakte zu knüpfen, neue Erfahrungen zu machen und den Mädchen und Buben die Möglichkeit zu eröffnen, sich im geschützten Raum von den Eltern zu lösen.
Kopp freute sich darüber, dass der Übergang von der früheren Mutter-Kind-Gruppe so reibungslos mit neuer Führung gelungen sei. Die drei Organisatorinnen hätten sich bei den Vorbereitungen mächtig ins Zeug gelegt, "damit wir einen gut eingerichteten Raum vorfinden und offiziell starten können". Die Kinder sollten sich wohlfühlen, andere Altersgenossen kennenlernen, soziale Kontakte aufbauen und gute Fortschritte in der individuellen Entwicklung machen. Aber auch die Mütter könnten sich untereinander austauschen, Ideen kreieren und unterhaltsame Vormittage gestalten. Das Miteinander sei für die Kleinen sehr wichtig, denn je eher sie sich eingewöhnten, desto besser fänden sie sich einmal zurecht.
Die Gemeinde stelle der Krabbelgruppe den ehemaligen Musikraum in der Grundschule unentgeltlich zur Verfügung, die Betreuungsverantwortung obliege der Gruppenleitung, erklärte Kopp. "Wir haben jetzt verschiedene Möglichkeiten, die ,Windelrocker' behutsam an die Aufgaben heranzuführen. Dank sagte der Rathauschef dem Führungsteam, dass mit Herzblut und Leidenschaft für Abwechslung und Belebung sorge.
Pfarrer Markus Bruckner segnete anschließend die Kleinen samt Betreuungsraum. Er wünschte viel Freude und Fröhlichkeit im Umgang mit den Kindern.













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