Das soll sich 2019 ändern, kündigt der Verein an. Bis dahin werde "eine Spezialfirma alle Routen abfahren und geeignete Standorte für die Schilder mit dem gelb-violetten Simultankirchenlogo festlegen". Der Vorstand des Fördervereins, Pfarrer Hans-Peter Pauckstadt-Künkler (Weiden) und Pfarrer Konrad Schornbaum (Eschenfelden), erhofft sich dadurch einen weiteren Aufschwung. Schornbaum: "Den Simultankirchen-Radweg gibt es jetzt seit genau drei Jahren und das Interesse wächst von Jahr zu Jahr. Um ihn auch überregional noch bekannter zu machen, müssen wir bestimmte Qualitätsstandards erfüllen. Und dazu gehört unbedingt eine durchgehende Beschilderung aller Routen." Pauckstadt-Künkler: "Mit einem weiteren Leader-Antrag sollen dann Ende dieses Jahres weitere Fördergelder von der EU beantragt werden, damit 2019 die Schilder zwischen Sulzbach-Rosenberg und Weiden angeschraubt werden können." Weil dafür erhebliche Eigenmittel aufgebracht werden müssen, wirbt der Vorsitzende um Spenden: "Wir freuen uns über jeden Euro, der dazu beiträgt, diesen kulturellen Schatz in unserer Oberpfälzer Heimat bekannter zu machen." (Spendenkonto: www.simultankirchenradweg.de).
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