Im Feilitzscher Gemeindeteil Münchenreuth ist am Dienstagnachmittag, 28. Juli, eine "stark verweste" Leiche gefunden worden. Wie das Polizeipräsidium Oberfranken in einer Presseinfo mitteilt, wurde der tote Mann bei Drescharbeiten auf einem Feld entdeckt. Es handele sich dabei nach aktuellem Ermittlungsstand "mit hoher Wahrscheinlichkeit" um den 65-Jährigen, der seit 2. Juli als vermisst galt. Der Mann wohnte in einem Pflegeheim in Münchenreuth und war auf lebenswichtige Medikamente angewiesen. Vermutet wurde, er könne sich in einer lebensbedrohlichen Lage befinden. Die Polizei suchte deshalb mit einem Großaufgebot nach ihm. Dabei kamen auch Drohnen, Hunde und ein Hubschrauber zum Einsatz.
Zudem wurde die Bevölkerung um Mithilfe gebeten. Nach dem Fund der Leiche hat die Polizei die Öffentlichkeitsfahndung nun widerrufen, es sind keine weiteren Zeugenhinweise mehr nötig. Weiter heißt es: "Eine Obduktion soll nun die Identität sowie die genaue Todesursache abschließend klären. Hinweise auf eine Fremdeinwirkung liegen nicht vor. Derzeit ist von einem Unglücksfall auszugehen."













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