Schwindl wuchs mit zwei Schwestern auf dem landwirtschaftlichen Anwesen seiner Eltern auf. Nach der Schulzeit in Heinersreuth half er auf dem Bauernhof mit, wo es viel zu tun gab: Er arbeitete im Stall, pflügte die Felder und hielt die Wälder in Ordnung. Zusätzlich war er bei der Firma Pfaffenberger in Engelmannsreuth tätig, später wechselte er zum Bauunternehmen Eller nach Thurndorf.
Der Jubilar blieb seinem Elternhaus treu, wo er bis heute wohnt. Sein Neffe Hermann mit Familie kümmert sich um den 85-Jährigen.
Für die Marktgemeinde Kirchenthumbach gratulierte Bürgermeister Jürgen Kürzinger, für die Pfarrei St. Jakobus Thurndorf überbrachte Pfarrgemeinderat Gerd Kaufmann Glückwünsche. Eine Abordnung der Feuerwehr Heinersreuth stattete Kaspar Schwindl ebenfalls einen Geburtstagsbesuch ab und überreichte einen Geschenkkorb.
Seit 1953 ist der gebürtige Lenkenreuther dort Mitglied, wie die sogenannte Stammliste im Gründungsbuch des Vereins zeigt. In den 1960er und 1970er Jahren bekleidete er das Amt des Schriftführers und des Kassiers der Wehr.
In seiner aktiven Zeit und auch danach leistete Kaspar Schwindl der Feuerwehr und der Allgemeinheit viele gute Dienste. Bemerkenswert sind sein Einfallsreichtum und sein technisches Talent. So erinnern sich die Brandschützer jedes Mal nach den Übungen an das von ihm konstruierte Schlauchwickelgerät.













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