Den Besuchern des vierten Leonberger Weihnachtsmarkts am Leonhardi-Parkplatz hat es vor allem der familiäre Charakter des Marktes angetan, abseits vom großen Kommerz. Organisatorin Alexandra Burger und ihr Vater, Bürgermeister Johann Burger, zeigten sich mit dem Besuch und Ablauf sehr zufrieden.
Blickfang vor allem für die kleinen Besucher war am Sonntag die "lebendige Krippe". Zwei Ziegen, zwei Schafe und ein Esel durften dort auch gestreichelt werden. Bürgermeister Johann Burger freute sich über das Kommen zahlreicher Musik- und Gesangsgruppen, wobei auch einige Überraschungen nicht ausblieben. Gesanglich wurden die Besucher von den „Landschmetterlingen“ auf das bevorstehende Weihnachtsfest eingestimmt, ehe der achtjährige Max Haberkorn auf seinem Akkordeon vor großem Publikum Kostproben seines beachtlichen Könnens gab. Einen Überraschungsauftritt hatten die Alphornbläser aus Großkonreuth, die sich am Eingang zum Leonberger Weihnachtsmarkt aufgebaut hatten. Die Jugendstadtkapelle Mitterteich spielte danach vorweihnachtliche Weisen, ehe sich Sankt Nikolaus ankündigte und die kleinen Besucher mit kleinen Aufmerksamkeiten überraschte.
Im Mittelpunkt standen 23 Anbieter, zumeist Vereine. Egal ob Handgefertigtes, Gebasteltes, Gestricktes oder Gehäkeltes, wer schnell noch ein Weihnachtsgeschenk brauchte, war hier gut aufgehoben. Großartig sind die Leonberger, was das Angebot im kulinarischen Bereich anbelangt. Egal ob Speisen oder Getränke, Wünsche blieben da keine offen. Wie schon in den vergangenen Jahren war der von Bürgermeister Johann Burger selbst eingebraute „Hanses Zaubertrunk“ äußerst beliebt. Das Schöne dabei, die Liköre boten bewusst weniger Prozente Alkohol. Da konnten die Besucher das eine oder andere Gläschen mehr trinken. Mit Einbruch der Dunkelheit stieg die Stimmung.
























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