Letzau bei Theisseil
06.08.2018 - 15:42 Uhr

Herzlicher Abschied von Kaplan Thomas Hösl

Mit einem Empfang im Gemeindehaus Letzau sagte die Pfarrgemeinde Kaplan Thomas Hösl aus Wiedersehen.

Einen herzlichen Abschied bereiten Bürgermeisterin Marianne Rauh, Kirchenpfleger Josef Steger, Franz Rath vom Seelsorgerat (von links) sowie Martin Seiler und Barbara Schmucker als Vertreter der Ministranten dem ausscheidenden Kaplan Thomas Hösl (Mitte). bey
Einen herzlichen Abschied bereiten Bürgermeisterin Marianne Rauh, Kirchenpfleger Josef Steger, Franz Rath vom Seelsorgerat (von links) sowie Martin Seiler und Barbara Schmucker als Vertreter der Ministranten dem ausscheidenden Kaplan Thomas Hösl (Mitte).

(bey) Franz Rath, der Sprecher des Seelsorgerats Letzau, hob hervor, dass die Gläubigen in den letzten Jahren von Kaplan Hösl „nicht allein gelassen wurden“. Der Geistliche hatte zuvor in der Messe in der St.-Nepomuk-Kirche den Letzauern für Wohlwollen und Freundlichkeit gedankt.

Anschließend baten Seelsorgerat und Kirchenverwaltung zum Empfang im Gemeindehaus. „Wer glaubt, ist nicht allein“: Diesen aussagekräftigen Liedtitel nahm Rath zum Anlass, damit das Gefühl der Kinder, Ministranten, der Landjugend und der Erwachsenen in der Zusammenarbeit mit Hösl auszudrücken. Er sei überzeugt, dass der angehende Pfarrer auch die neuen Aufgaben in der Pfarreiengemeinschaft Wallersdorf mit zusätzlicher Verantwortung bestens bewältigen werde.

Barbara Schmucker dankte im Namen der Ministranten für die offene und herzliche Art des Miteinanders: „Wir werden Sie so schnell nicht vergessen.“ Zum Abschied überreichte Barbara Schmucker ein Bild mit dem Bittspruch „ … und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand“.

Bürgermeisterin Marianne Rauh stellte hob die Übereinstimmungen zwischen Kirche und politischer Gemeinde Theisseil hervor: Beiden Seiten gehe es um das Wohl ihrer Mitmenschen. Es sei in der Vorabendmesse erfreulicherweise zu hören gewesen, wie Kaplan Hösl die Letzauer geschätzt habe.

Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.

Klicken Sie hier für mehr Artikel zum Thema:
Zum Fortsetzen bitte

Sie sind bereits eingeloggt.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein OnetzPlus- oder E-Paper-Abo.