(bey) Franz Rath, der Sprecher des Seelsorgerats Letzau, hob hervor, dass die Gläubigen in den letzten Jahren von Kaplan Hösl „nicht allein gelassen wurden“. Der Geistliche hatte zuvor in der Messe in der St.-Nepomuk-Kirche den Letzauern für Wohlwollen und Freundlichkeit gedankt.
Anschließend baten Seelsorgerat und Kirchenverwaltung zum Empfang im Gemeindehaus. „Wer glaubt, ist nicht allein“: Diesen aussagekräftigen Liedtitel nahm Rath zum Anlass, damit das Gefühl der Kinder, Ministranten, der Landjugend und der Erwachsenen in der Zusammenarbeit mit Hösl auszudrücken. Er sei überzeugt, dass der angehende Pfarrer auch die neuen Aufgaben in der Pfarreiengemeinschaft Wallersdorf mit zusätzlicher Verantwortung bestens bewältigen werde.
Barbara Schmucker dankte im Namen der Ministranten für die offene und herzliche Art des Miteinanders: „Wir werden Sie so schnell nicht vergessen.“ Zum Abschied überreichte Barbara Schmucker ein Bild mit dem Bittspruch „ … und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand“.
Bürgermeisterin Marianne Rauh stellte hob die Übereinstimmungen zwischen Kirche und politischer Gemeinde Theisseil hervor: Beiden Seiten gehe es um das Wohl ihrer Mitmenschen. Es sei in der Vorabendmesse erfreulicherweise zu hören gewesen, wie Kaplan Hösl die Letzauer geschätzt habe.













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