Lohma bei Pleystein
25.03.2019 - 09:43 Uhr

Jahr ohne besondere Vorkommnisse

Das Verbissgutachten 2018 für den Hegering Waidhaus hat im Besonderen für das Jagdrevier Lohma einen tragbaren Rehwildbestand ergeben.

Die Expertise wird unter dem Begriff „Gutachten zur Situation der Waldverjüngung“ geführt und wurde von der Forstverwaltung erstellt. Für das Revier Lohma wurde auf Wunsch von Jagdpächter Karl Hanauer eine revierbezogene Aussage erstellt.

In der Jahreshauptversammlung der Jagdgenossenschaft Lohma im Gasthaus Hanauer berichtete Jagdvorsteher Andreas Feneis den elf Jagdgenossen, darunter auch Jagdpächter Karl Hanauer, dass das vergangene Jahr ohne besondere Vorkommnisse verlaufen ist. Der Jagdpachtschilling wurde entsprechend der Hektargröße innerhalb des Jagdreviers an die Antragsteller ausbezahlt. Kassier Fritz Kick ergänzte diese Angabe mit dem Hinweis, dass vier Jagdgenossen einen dauerhaften Antrag auf Auszahlung des Jagdpachtschillings gestellt haben. In seinem Kassenbericht gab Fritz Kick Einblick in die Finanzen der Jagdgenossenschaft, die über die Verwendung des restlichen Jagdpachtschillings nach Auszahlung an die vier Jagdgenossen zu gegebener Zeit zu entscheiden hat.

Jagdpächter Karl Hanauer berichtete, dass von der Gesamtstrecke fünf Rehe drei dem Autoverkehr zum Opfer gefallen sind. Außerdem wurden vier Füchse und zwei Fischreiher geschossen. Der Jagdpächter bat den Freiraum an der Solaranlage durch Rückschnitt des Bewuchses wieder herzustellen, damit ein ungehinderter Wildwechsel möglich ist.

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