(bey) Nachdem Gutes nicht unbedingt einer Veränderung bedarf, setzten Vorsitzender Johannes Käs und seine Helfer auf bewährte Spielstationen für die Kinder. Ein Drogeriemarkt hatte ein Zelt eingerichtet, in dem sich besonders die Mädchen "verschönern“ lassen konnten. Außerdem durften die Kinder Luftballons steigen lassen, an denen Namenszettel hingen. Gespannt also dürfen die Buben und Mädchen sein, welcher Ballon später mal gefunden wird und der Finder das auch per Karte meldet.
Auf dem Riesenschlauch konnten die Kinder völlig ungefährlich herumturnen. Unter einem schattenspendenden Pavillon hieß es für die Kleinen, meist gemeinsam mit der Mutti, im Sandkasten auf Schatzsuche zu gehen. Künstlerisches Talent und Kreativität war beim Bemalen von Tellern gefragt, deren ursprüngliches Weiß am Schluss kaum mehr zu sehen war. Eine besondere Attraktion waren die Kutschfahrten des Zug- und Begleithundevereins Weiden. Auf einer Kutsche durften sich die Kinder auf eine kleine Runde begeben.
Im Zelt spielten die King Size Youngsters recht fetzig auf, so dass sich mit Beginn dieses Auftrittes um 15 Uhr auch das Zelt zunehmend füllte.







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