17.04.2019 - 14:12 Uhr
MähringOberpfalz

Erfreulich: Nicht so viel Müll wie sonst aufgelesen

Konrad Weis vom Heimatverein (hinten, von links), Cordula Müller, Brigitte Meyer-Wurm und Roswitha Rödl vom OWV sowie Albert Schicker vom Heimatverein mit den fleißigen Helfern, die sich nach der Sammel-Aktion schon auf ihre wohlverdiente Brotzeit freuen.
von Redaktion ONETZProfil
Zwei fleißige Helfer sortieren den eingesammelten Müll.

Bereits zum dritten Mal lief die Aktion "Rama-Dama" in Mähring. 14 fleißige Helfer rückten mit Bollerwägen an, um Hinterlassenschaften einzusammeln und so die Natur von Müll und Unrat zu befreien. Unter der Leitung von Roswitha Rödl vom OWV Griesbach, die mit ihren "Waldindianern" die Kinder aus der Großgemeinde Mähring unterstützte, und dem Vorsitzenden des Heimatvereins Mähring, Albert Schicker, zogen sie in drei Gruppen los und waren über eine Stunde unterwegs. Auch Brigitte Meyer-Wurm vom OWV, Konrad Weis vom Heimatverein und Cordula Müller waren vor Ort, um die Aufräum-Aktion zu begleiten. Zwar war "die Ausbeute nicht so groß als sonst", stellte Schicker fest, dennoch hatten die Kinder einiges zu tun, als sie nach der Sammlung gemeinsam den Müll sortierten und fachgerecht entsorgten. Dabei griffen sie ohne Berührungsängste zu, schmissen Dosen und Flaschen in den Container, Plastik und Restmüll in dafür vorgesehene Säcke. "Vielleicht hat bei den Leuten ein Umdenken stattgefunden", freut sich der Vorsitzende über die vergleichsweise geringe Müllmenge, die gesammelt wurde. Hauptsächlich Plastikmüll, aber auch einige Dosen, Zigarettenschachteln, Reste von Silvester-Raketen oder Pappkartons hatten die Helfer aufgeladen. Nach zwei Stunden war die Aktion beendet. Als Belohnung gab es eine Brotzeit. Die Beteiligten konnten sich mit Brezen, Pizza und Limo stärken.

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