Bei den zweiwöchentlichen Kindergottesdiensten ist es Tradition, dass die Kinder eine kleine Kollekte veranstalten. Nach etwa fünf Jahren kamen dadurch 160 Euro zusammen, die die Kindergottesdienst-Mitarbeiterinnen nun einem guten Zweck mit Kindern zukommen lassen.
Sie entschieden sich, organisiert über den Weidener Verein „Hoffnung für Menschen“, zwei Slum-Kindern den Schulbesuch für ein Jahr zu ermöglichen.
„Hoffnung für Menschen“ unterstützt im Süden Indiens seit vielen Jahren hilfsbedürftige Menschen. Ein Projekte ist es, Kindern den Zugang zu Bildung zu gewährleisten. Ohne Hilfe von außen ist es den meisten Kindern und Jugendlichen dort verwehrt, die Schule zu besuchen. Das kostet Geld, außerdem fallen zusätzlich Kosten für Schulbücher und die Schuluniform an. Bei den ärmlichen Verhältnissen haben Eltern dafür oft kein Geld, werden doch Essen und Kleidung dringender benötigt.
Durch die Spenden der Manteler Buben und Mädchen dürfen nun zwei Kinder im entfernten Indien die Schulbank drücken. Am dritten. Adventssonntag, an dem das Kigo-Team traditionell mit den Kindern Plätzchen bäckt, konnten sich diese durch einen Dankesbriefs von „Hoffnung für Menschen“ und den mitübersandten Bildern aus Südindien einen Eindruck über das Leben dort verschaffen und verstehen, wie wichtig ihre Unterstützung ist.














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