Laut dem ehemaligen Schulamtsdirektor zählt die Erhebung, am Rande des Fichtelgebirges und des Steinwaldes gelegen, zu den drei in der Oberpfalz befindlichen Vulkanen - neben dem Parkstein und dem Rauhen Kulm. Mit seinen 731 Metern überragt er sogar die anderen beiden Basaltkegel deutlich. Auf der Bergspitze steht seit über 300 Jahren die Wallfahrtskirche „Zur Heiligsten Dreifaltigkeit“, ein wuchtiger Rundbau mit vorgebautem Turm. Von dort aus genossen die Reisenden einen herrlichen Ausblick auf die umliegenden Mittelgebirge. Bevor es auf dem Kreuzweg mit seinen vergoldeten Stationen wieder abwärts ging, bestaunten die Kirchenliebhaber den guten Zustand des Gotteshauses und des Umfeldes. Zum Abschluss stärkte sich die Truppe im „Mesnerhaus“ auf dem Fuße des Berges mit einer Brotzeit.
Mantel
21.10.2019 - 14:08 Uhr
Förderverein St. Moritz Mantel besichtigt Kirche auf dem Armesberg
von Eva Seifried
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