Auch wenn viele liebgewordene weihnachtliche Aktionen der Pandemie zum Opfer fallen, gibt es immer noch einiges, was Freude bereitet. Am Marktplatz in Mantel leuchtet der von den Mitarbeitern des Bauhofes aufgestellte Christbaum, den Familie Berberich gespendet hat. Die Bauhofmitarbeiter sowie OWV-Chef um Klaus-Hannes Kahler haben diesmal nicht nur die Krippe auf den Brunnen gesetzt, sondern auch die Gestaltung im Innenbereich übernommen.
Leider hat starker Schneefall die Aufbauarbeiten erheblich erschwert, weil die handgeschnitzten Figuren nicht nass werden dürfen. Diese spezielle Krippe gibt es seit 2007. Josef Troidl hat die Figuren geschnitzt, Sepp Rieder die Gebäude errichtet. Viele Vereine, der Markt Mantel und auch Privatpersonen sponserten die Figuren. Seitdem gibt es jedes Jahr zur Weihnachtszeit die Krippe am Marktplatz. Es gibt viele Szenen aus dem dörflichen Leben zu sehen. Ein Mann hackt Holz, ein Taubenschlag – und die heiligen Drei Könige haben sogar einen Elefanten dabei.
Die „Spatzengruppe“ der Kinderkrippe war bereits zu Besuch und hat das Geschehen bewundert. "Oma, da sitzt einer im Klo-Häuschen und hat die Tür nicht zu", ist eine der Entdeckungen aus dem Kreis der Kleinen. Weitere Krippen gibt es im Backofen in der Etzenrichter Straße und in der Moritzkirche zu bewundern. Bürgermeister Richard Kammerer bedankte sich beim OWV-Vorsitzenden mit einer Spende. Auch in der katholischen und evangelischen Kirche werden vor dem Heiligen Abend Krippen aufgestellt, so das dann insgesamt fünf Exemplare bewundert werden können.














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