Auf dem Gelände der ehemaligen Landkreis-Mülldeponie Kalkhäusl haben die Arbeiten für den Solarpark begonnen. Bauherr ist die Energiegenossenschaft „Zeno“ mit Sitz in Floß. Nach Angaben von Boris Damzog, Geschäftsführer der „Zeno“ Natur GmbH, einer Tochter der „Zeno“-Energie, an der zu 30 Prozent Kommunen aus dem östlichen Landkreis sowie die Stadtwerke Weiden beteiligt sind, wird auch samstags und sonntags gearbeitet, weil die Firmen aus Norddeutschland kommen. Zurzeit erfolgen die vorbereitenden Erdarbeiten. So wurden einige Bäume für die Übergabestation gegenüber des Deponie-Betriebsgebäudes gefällt und der 480 Meter lange und 60 Zentimeter tiefe Kabelgraben hinauf bis zur Trafostation ausgehoben. Anschließend werden dann die Photovoltaikanlagen zügig aufgestellt. Die 750-kW-Anlage wird bis Mitte/Ende Oktober ans Netz gehen. Laut Boris Damzog kann sie 215 Haushalte mit Strom versorgen. Dadurch könnten immerhin 480 000 Tonnen Kohlendioxid eingespart werden. Die Kosten belaufen sich auf eine drei Viertel Million Euro.
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