Mantel
26.07.2026 - 12:24 Uhr

Wasserzweckverband in neuer Zusammensetzung

Der Zweckverband zur Wasserversorgung Mantel-Weiherhammer stellt sich neu auf: Richard Kammerer bleibt Vorsitzender und treibt die Arbeiten an. Am Ossangerweg sind Umschlüsse fertiggestellt, weitere Pläne für Asphaltierungen stehen bevor.

Der Zweckverband zur Wasserversorgung Mantel-Weiherhammer hat sch personell neu aufgestellt. Verbandsvorsitzender Richard Kammerer verabschiedete die langjährigen Verbandsräte Ludwig Biller, Johann Gurdan, Harald Gößl, Herbert Steiner, Julia Härning und Johanna Krauß und überreichte jedem ein Präsent für die geleistete Arbeit. Nicole Presche soll zu einem späteren Zeitpunkt verabschiedet werden. Gurdan mahnte beim Abschied: „Bewahrt uns die Reinheit des Wassers, denn Wasser ist das kostbarste Gut, das wir haben.“

In geheimer Wahl wurde Richard Kammerer erneut einstimmig zum neuen Vorsitzenden des Zweckverbandes gewählt. Julian Krauß ist sein Vertreter. Drittes Mitglied des Verbandsausschusses ist Christoph Müller. Er wird vertreten durch Luis Heibl. Zum Geschäftsleiter des Zweckverbandes wurde ebenfalls einstimmig Richard Kammerer bestellt. Den Rechnungsprüfungsausschuss bilden Manfred Wurzer und Georg Tafelmeyer unter dem Vorsitz von Jürgen Oheim. Sie werden vertreten durch Daniela Siller, Hans Reil und Daniel Schweiger.

Hausanschlüsse prüfen

Zur aktuellen Lage berichtete Kammerer, dass bei der Baustelle im Ossangerweg in Mantel die größten Umschlüsse auf die vollständig neu verlegte Wasserleitung bereits durchgeführt wurden. Während dieser Arbeiten musste die Wasserversorgung kurzfristig unterbrochen werden. Im Zuge der Maßnahme wurden zudem zwei undichte Schieber im Bereich des Ossangerwegs erneuert. Kammerer empfahl den Anwohnern des Ossangerwegs, ihre Hauswasseranschlüsse überprüfen und gegebenenfalls erneuern zu lassen. In den vergangenen Monaten sei es vermehrt zu Undichtigkeiten an Hauswasseranschlüssen gekommen.

Provisorium wird entfernt

Hans Reil erkundigte sich, wann der Pflasterfleck in der Hüttener Straße durch eine Asphaltdecke ersetzt werde. Nach der Behebung eines Wasserrohrbruchs vor einiger Zeit sei die betroffene Stelle lediglich provisorisch mit Pflastersteinen geschlossen worden. Kammerer erläuterte, dass sich der Wasserrohrbruch im Winter ereignet habe. Aufgrund der Witterung habe die Fahrbahn damals nicht asphaltiert werden können, weshalb die Stelle zunächst gepflastert worden sei. Da es sich bei der Hüttener Straße um eine Kreisstraße handelt, wäre für die Asphaltierungsarbeiten eine Vollsperrung mit großräumiger Umleitung erforderlich. Deshalb habe man sich mit dem Staatlichen Bauamt darauf verständigt, die Fläche im Zuge der ohnehin geplanten Asphaltierungsarbeiten am Kreisverkehr der Umgehungsstraße mit zu asphaltieren. Dadurch könne eine zusätzliche Sperrung der Hüttener Straße vermieden werden.

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