Zum 1. Januar 2026 hat die Sozialstation St. Josef in Marktredwitz den Träger gewechselt. Die Einrichtung gehört nun zum Kreiscaritasverband Tirschenreuth-Wunsiedel. Das teilte die Caritas mit. Für die Patientinnen und Patienten ändert sich nichts: Die gewohnten Pflegekräfte bleiben, ebenso die Qualität der Pflege. „Seit ihrer Gründung war der Pflegedienst unter dem Flammenkreuz der Caritas tätig – und das wird auch künftig so bleiben“, erklärt Vorstandsvorsitzender Martin Kneidl laut einer Pressemitteilung.
Geschäftsführer Rainer Schmid betont, dass die 25 Mitarbeitenden der Sozialstation weiterhin nach Tarifvertrag vergütet werden. Der Kreiscaritasverband freue sich zudem, die ambulante Versorgung nun auch im Landkreis Wunsiedel ausweiten zu können, heißt es in der Mitteilung.
Der Wechsel sei notwendig geworden, um den komplexer werdenden Anforderungen in der Geschäftsführung eines ambulanten Pflegedienstes gerecht zu werden, heißt es in der Mitteilung der Caritas. Der Kreiscaritasverband Tirschenreuth-Wunsiedel habe bereits seit Januar 2025 sein Einzugsgebiet auf den Landkreis Wunsiedel ausgeweitet und übernehme nun auch die Sozialstation Marktredwitz, teilte die Caritas mit.
Die Sozialstation wird weiterhin von Pflegedienstleiterin Oreane Fleischer und ihrer Stellvertreterin Silke Nothaft geführt. Unterstützt werden sie dabei von Geschäftsführer Rainer Schmid, der auch für den Elisabethenverein Tirschenreuth und die Tagespflege in Mitterteich verantwortlich ist. "Wir freuen uns, dass alle Mitarbeitenden mit zur Caritas wechseln und damit die Kontinuität in der Pflege gewährleistet bleibt", so Schmid laut der Mitteilung.
Neben der Grund- und Behandlungspflege bietet die Sozialstation auch hauswirtschaftliche Unterstützung, stundenweise Betreuung, Beratungseinsätze sowie ein Hausnotrufsystem für die Region Marktredwitz, Waldershof, Pechbrunn-Großschlattengrün, Neusorg, Pullenreuth und Nagel an. Ein wichtiger Vorteil des Trägerwechsels sei, dass die Caritas nun ein breites Netzwerk an Hilfsangeboten zur Verfügung stellen könne.
Zudem bietet die Caritas Unterstützung für Senioren in Not, sei es bei Suchtproblemen, psychischen Erkrankungen oder finanziellen Schwierigkeiten. Die Beratungsdienste der Caritas, wie die Fachambulanz oder die Beratungsstelle für seelische Gesundheit, sind kostenlos und vertraulich.
Diese Meldung basiert auf einer Pressemitteilung der Caritas und wurde durch KI-gestützte Analyse ergänzt.













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