In den bisher fünf bekannten Fällen gab sich eine Anruferin als Beamtin des Bundeskriminalamts beziehungsweise der Kriminalpolizei Wiesbaden aus. Sie versuchte, die Kontodaten und auch die Vermögensverhältnisse zu erfragen. Dabei teilte sie mit, dass angeblich bei Festnahmen die Personalien der Angerufenen gefunden wurden. Es wäre zu befürchten, dass diese Täter Zugriff auf die Bankkonten hätten. Bei den bisherigen Vorfällen ist noch kein Schaden entstanden, informiert die Polizei Marktredwitz. Polizeihauptkommissar Jürgen Wirth: "Da weitere Anrufe nicht auszuschließen sind, wird geraten, bei solchen Anrufen keine persönlichen Daten herauszugeben." Außerdem sollte man keine Auskünfte zu Vermögens- und Wohnverhältnissen geben und die Polizei verständigen.
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