16.01.2020 - 17:21 Uhr
MarktredwitzOberpfalz

Fünf Stunden höchster Konzentration

60 begeisterte Bridgespieler aus ganz Deutschland trafen sich zum 19. Dreikönigs-Turnier des Bridgeclubs Fichtelgebirge im Golfhotel Fahrenbach.

Turnierleiter Karl Thumser (links) und Präsident Reinhard Stegert (rechts) mit den Siegerpaaren Barbara Gollmick, Anne Zettel, Anneliese Daig, Norbert Stübinger, Barbara Eilmes, Dietmar Lauckner.
von Externer BeitragProfil

Gespielt wurden 36 Boards an 15 Tischen. Schon lange ist dieses Turnier als freundschaftliche Verbindung zwischen Bridgespielen weit über Bayern hinaus bekannt und gern besucht. Präsident Reinhard Stegert freute sich über die große Beliebtheit und begrüßte die Vorsitzende des Nordbayerischen Bridgeverbands Eva Güttler mit Partnerin, Bridgespieler vom 1. Bayreuther Bridgeclub sowie der Bridgeclubs Amberg, Schwandorf, Dresden, Jena, Naumburg, Weiden, Schlüsselfeld, Hof, Coburg, Bayreuth und Regensburg.

Ein Turnier mit derart guten Spielern ist eine Herausforderung für alle Mitspieler und sorgt neben den freundschaftlichen Verbindungen auch für eine spielerische Weiterentwicklung, heißt es in einer Pressemitteilung des Bridgeclubs Fichtelgebirge. Vom Gastgeberclub waren neun Spielerpaare angetreten, von denen Reinhard und Maximilian Stegert einen der vorderen Plätze erringen konnten. Insgesamt ging das Turnier zugunsten der Gastspieler aus, was nicht weiter verwunderte, da wirkliche Profis unter den Spielern waren. Turnierleiter Karl Thumser hatte hervorragende Vorbereitungsarbeit geleistet. Er sorgte für einen reibungslosen Ablauf der Großveranstaltung mit fünf Stunden höchster Konzentration.

Sieger des geistigen Marathons wurde wie auch schon 2019 ein Spielerpaar vom Bridgeclub Amberg, Anneliese Daig und Norbert Stübinger. Sie erhielten einen Geldpreis sowie 108 Clubpunkte. Auf Platz zwei kam das Paar Barbara Eilmes und Dietmar Lauckner vom 1. Bayreuther Bridgeclub. Platz drei erreichte das Paar Barbara Gollmick und Anne Zettel vom Bridgeclub Naumburg. Auch für diese Plätze gab es noch Geldpreise und Clubpunkte. Insgesamt war die Stimmung ausgezeichnet. Alle versprachen ein Wiedersehen zum traditionellen Turnier am 1. Mai 2020.

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