Marktredwitz
11.12.2018 - 15:46 Uhr

Goldene Ehrennadel für Thomas Meyer

Über eine besondere Auszeichnung freut sich Thomas Meyer vom Amateurtheater Marktredwitz-Dörflas, der seit 40 Jahren in die unterschiedlichsten Rollen schlüpft.

Thomas Meyer (Fünfter von links) spielt seit vier Jahrzehnten Theater. Dafür wird er im Auftrag des Deutschen und Bayerischen Amateurtheaterverbandes von Kurt Rodehau (Dritter von links) und Jürgen Bauer (kniend links) ausgezeichnet. Das Ensemble gratuliert dem Kollegen. Bild: wro
Thomas Meyer (Fünfter von links) spielt seit vier Jahrzehnten Theater. Dafür wird er im Auftrag des Deutschen und Bayerischen Amateurtheaterverbandes von Kurt Rodehau (Dritter von links) und Jürgen Bauer (kniend links) ausgezeichnet. Das Ensemble gratuliert dem Kollegen.

Eine Überraschung erwartete Thomas Meyer, der in "Fröhliche Weihnachten, Mr. Scrooge – A Christmas Carol" den Geist Jacob Marley verkörperte. Nachdem der Applaus verklungen war, scharte Regisseur und Theaterleiter Jürgen Bauer sein Ensemble um sich. Danach bat er seinen Vorgänger Kurt Rodehau auf die Bühne. „Eine wunderbare Vorstellung“, lobte Rodehau die vor wenigen Minuten zu Ende gegangene Aufführung. Zudem hatte er zwei Urkunden mitgebracht. Eine stammte vom Bund Deutscher Amateurtheater. Verbunden war die Auszeichnung mit der Goldenen Ehrennadel. Eine weitere Urkunde hatte der Verband Bayerischer Amateurtheater ausgestellt.

Kurt Rodehau und Jürgen Bauer ehrten Thomas Meyer für sein 40-jähriges Bühnenwirken. Meyer zeigte sich sichtlich gerührt über die Anerkennung. „Als jugendlicher Liebhaber habe ich angefangen“, blickte er auf die Anfänge zurück. Unvergessen ist sein „Bauer“ im Brandner Kasper. Den „Boindlkramer“ verkörperte seinerzeit Kurt Rodehau, der an den Jubilar gewandt hinzufügte: „Wir sagen Dankeschön, dass du in Dörflas Theater spielst.“

Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.

Klicken Sie hier für mehr Artikel zum Thema:
Zum Fortsetzen bitte

Sie sind bereits eingeloggt.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein OnetzPlus- oder E-Paper-Abo.