Marktredwitz
13.09.2023 - 14:08 Uhr

Gute Zukunftsaussichten für Pflegefachhelfer aus dem Klinikum Fichtelgebirge

Die Absolventinnen und Absolventen des Jahrgangs 2022/2023 der Berufsfachschule für Krankenpflegehilfe mit den Ehrengästen der Abschlussfeier. Bild: Klinikum Fichtelgebirge/exb
Die Absolventinnen und Absolventen des Jahrgangs 2022/2023 der Berufsfachschule für Krankenpflegehilfe mit den Ehrengästen der Abschlussfeier.

Eine herzliche Abschiedsfeier mit Zeugnisübergabe beendete kürzlich die einjährige Ausbildung zur/zum Krankenpflegefachhelfer/in an der Berufsfachschule für Krankenpflegehilfe. Die Feier fand in festlichem Rahmen statt und bot den Schülerinnen und Schülern sowie den Lehrkräften eine würdige Gelegenheit, das vergangene Jahr zu reflektieren und die Abschlusszeugnisse zu überreichen, heißt es dazu in einer Pressemitteilung des Klinikums Fichtelgebirge.

"In diesem Jahr konnte die Berufsfachschule eine besondere Leistung verzeichnen, denn eine externe Bewerberin schloss die Ausbildung erfolgreich ab und wurde nun zum Medizinstudium in Würzburg zugelassen. Diese herausragende Leistung zeugt von dem hohen Anspruch und der Qualität der Ausbildung an der Berufsfachschule", schreibt Pressesprecherin Peggy Kuniss-Pfeiffer.

Unter dem Motto "In der Kürze liegt die Würze" wurde laut Mitteilung betont, dass die Ausbildung zur/zum Krankenpflegefachhelfer/in lediglich ein Jahr dauert, in dem die Schülerinnen und Schüler sehr intensiv in den Bereichen Pflege, Kommunikation, Beobachtung und Wahrnehmung geschult wurden. "Es war ein Jahr voller neuer Erfahrungen und Erkenntnisse, welches die Absolventinnen und Absolventen bestens auf ihren weiteren beruflichen Weg vorbereitet hat."

Bei der Abschiedsfeier erhielten die Absolventinnen und Absolventen symbolisch eine kleine Schatzkiste überreicht. Diese enthielt bereits zwei wertvolle Schätze: einen gläsernen Stein als Symbol für die wertvolle Schulbildung und einen schwarzen Stein als Zeichen für die klare Entscheidung für den Ausbildungsweg ohne Zweifel, so Peggy Kuniss-Pfeiffer. Schulleiterin Manuela Rahn betonte, dass die Schatzkiste Platz für weitere Schätze habe, die die Absolventinnen und Absolventen während ihrer sich anschließenden dreijährigen Pflegeausbildung in Marktredwitz sammeln könnten. Diese Ausbildung eröffne zahlreiche Möglichkeiten für die berufliche Zukunft.

 
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