Trotz der angespannten Lage auf dem Altkleidermarkt bleibt der Kolping Bezirk Fichtelgau seiner Tradition treu und führt die Altkleidersammlung auch in diesem Jahr fort. Diözesanvorsitzender Martin König betont, dass es ein fester Bestandteil der Arbeit sei, Altkleider zu sammeln, Gutes zu tun und soziale Projekte zu unterstützen. Die Sammlung startet am 9. Mai 2026, und die Kolpingsfamilien aus Marktredwitz, Wunsiedel, Schönwald, Waldershof, Riglasreuth und Ebnath engagieren sich erneut für die Aktion.
Seit 1968 organisiert die Kolpingsfamilie Marktredwitz gemeinsam mit weiteren Kolpingsfamilien im Bezirksverband Fichtelgau und dem Diözesanverband Regensburg die Altkleidersammlung. Die Erlöse unterstützen das internationale Kolpingwerk, Projekte in Pfarreien und Kommunen sowie hilfsbedürftige Großfamilien in Bayern. Ein aktuelles Beispiel für die schnelle Hilfe von Kolping zeigte sich im Januar, als nach einem Hilferuf aus der Ukraine Notstromaggregate geliefert wurden.
Gesammelt werden gut erhaltene Kleidung, Schuhe und Bettwäsche. Nur drei bis fünf Prozent der Spenden müssen entsorgt werden, der Großteil wird weiterverwendet. Die Kolpingsfamilien bitten um Unterstützung durch Kleiderspenden. Die Aktion wird durch das Engagement freiwilliger Helfer und kostenlos bereitgestellte Sammelfahrzeuge ermöglicht.
Diese Meldung basiert auf Informationen des Kolping Bezirks Fichtelgau und wurde mit Unterstützung durch KI erstellt.







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