Per Notruf wurde die integrierte Leitstelle von einer Frau in der Nacht von Samstag auf Sonntag verständigt, dass ihr Mann mit dem Moped im Wald gestürzt sei und sich verletzt habe. Die hinzugezogene Polizeistreife traf den 40-Jährigen, der sich bei dem Sturz einen Bänderriss in der Schulter zuzog, bereits zu Hause an. Da der Verletzte einen hohen Alkoholwert aufwies, wurde eine Blutentnahme wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss veranlasst. Weiterhin stellten die Beamten fest, dass das Moped seit dem 1. März nicht mehr versichert war und somit neben einem Verstoß gegen die Corona-Ausgangsbeschränkung auch noch ein Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz vorliegt.
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