Eine gemeinsame Fahndungsstreife aus Grenz- und Bundespolizei kontrollierte am Freitagnachmittag im Bahnhofsbereich einen kroatischen Staatsbürger, der nach eigenen Angaben auf dem Weg zum „Liebesurlaub“ nach Karlsbad war. Dabei fiel den Beamten ein litauischer Führerschein auf, der eine Totalfälschung war. Eine gültige Fahrerlaubnis besaß der 45-Jährige nicht, der mit einem unterschlagenen Mietfahrzeug von Fürth nach Marktredwitz angereist war. Nach der Anzeigenaufnahme konnte der „sichtlich Getriebene“, so die Polizei, seine Reise mit dem Zug fortsetzen.
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