Fahrerflucht ist an sich ja schon ein großes Ärgernis, weil die Geschädigten auf den Kosten sitzen bleiben. Doch was sich eine Frau in Maxhütte-Leonberg erlaubt hat, kann tatsächlich nur als dreist beschrieben werden.
Wie es im Pressebericht der Burglengenfelder Polizei heißt, kam es zu dem Vorfall am Sonntag, 31. Mai. Gegen 19.45 Uhr soll die 65-Jährige mit ihrem Auto "beim Ausparken in der Kappelstraße gegen das linke Heck eines ebenfalls dort geparkten Pkw" gestoßen sein. Das wurde laut Polizei von Zeugen beobachtet, die die Frau auch auf den Unfall aufmerksam machten. Doch das schien die Maxhütterin nicht zu interessieren. Ohne sich um den Schaden von rund 2500 Euro zu kümmern, fuhr sie einfach davon.
Das war natürlich nicht ganz durchdacht, denn aufgrund der Zeugenaussagen konnte die Polizei die Fahrerin leicht ausfindig machen und sie mit dem Vorfall konfrontieren. Am Auto der 65-Jährigen wurde ebenfalls ein Schaden festgestellt – in Höhe von rund 1500 Euro. Sie muss sich nun wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort verantworten. Einer der wenigen Fälle, wo das Opfer wohl nicht auf dem Schaden sitzenbleiben wird.
Diese Meldung ist mit Informationen der genannten Polizeidienststelle und mit Unterstützung durch KI erstellt worden.













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