Maxhütte-Haidhof
27.05.2026 - 18:41 Uhr

Stadtwerke Maxhütte-Haidhof eröffnen neuen Standort

Die Stadtwerke Maxhütte-Haidhof haben ihr neues Verwaltungsgebäude in Verau eingeweiht. Der moderne Holzbau kostete rund 1,4 Millionen Euro.

Stadtwerke-Vorstand Ludwig Haslbeck (Sechster von rechts) und Bürgermeister Rudolf Seidl (Dritter von links) freuten sich im Kreis der Ehrengäste über die Einweihung des neuen Gebäudes. Bild: Anita Alt/Stadt Maxhütte-Haidhof
Stadtwerke-Vorstand Ludwig Haslbeck (Sechster von rechts) und Bürgermeister Rudolf Seidl (Dritter von links) freuten sich im Kreis der Ehrengäste über die Einweihung des neuen Gebäudes.

Die Stadtwerke Maxhütte-Haidhof haben ihr neues Verwaltungsgebäude in Verau offiziell eingeweiht. Der moderne Holzbau überzeugt durch seine nachhaltige Bauweise und eine markante Photovoltaikfassade, wie die Stadt in einer Mitteilung schreibt. Bürgermeister Rudolf Seidl betonte bei der Einweihung, dass das Projekt sich langfristig selbst finanziere. Dies werde durch den Wegfall der bisherigen Mietkosten in der August-Henkel-Straße und Einnahmen aus Photovoltaikanlagen der Stadtwerke an der Mittelschule, dem Bauhof und der Freiflächenanlage am Kalvarienberg ermöglicht.

Das neue Gebäude, errichtet in direkter Nähe zum Wasserwerk in Verau von der Firma Holzbau Kurz, bietet den zwölf Beschäftigten der Stadtwerke der Mitteilung zufolge bessere Arbeitsbedingungen und mehr Platz. Zuvor mussten sich neun Mitarbeiter 80 Quadratmeter teilen.

Bürgermeister Seidl hob hervor, dass erstmals alle gemeinsam an einem Standort arbeiten könnten – unter Bedingungen, die den Anforderungen des Arbeitsschutzes vollständig entsprächen. Damit sei auch die seit der Gründung bestehende Standortfrage der Stadtwerke dauerhaft gelöst. Seidl lobte den reibungslosen Bauablauf: Innerhalb von sieben Monaten wurde das Gebäude fertiggestellt. Sein Dank galt allen beteiligten Firmen und Planungsbüros, insbesondere den Architekten Christiane und Max Koller sowie dem Landratsamt für die schnelle Genehmigung des Projekts.

Das Verwaltungsgebäude dient künftig als zentrale Anlaufstelle für Bürger bei Fragen zu Wasser, Abwasser und Wohnungsverwaltung. Der Bürgermeister würdigte das Engagement der Belegschaft der Stadtwerke, die fast sechs Jahre lang unter beengten Verhältnissen gearbeitet habe. Besonders der selbst organisierte Umzug sei Ausdruck des starken Teamgeists gewesen.

Landrat Thomas Ebeling lobte den neuen Standort als „hervorragendes Domizil“. Den kirchlichen Segen spendeten Pfarrerin Hanna Fiedler-Stahl und Pfarrer Varghese Chiraparamban, der mit Blick auf seine indische Heimat betonte, dass eine zuverlässige Wasserversorgung vielerorts keine Selbstverständlichkeit sei. Stadtwerke-Vorstand Ludwig Haslbeck dankte dem Stadtrat abschließend für die Unterstützung und lobte seine Mitarbeitenden als „gute Truppe“.

Diese Meldung ist aus Informationen der genannten Organisation oder Behörde und mit Unterstützung durch KI erstellt worden.

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