"Die Ehe ist ein Hausbau, und ihr beide baut nun an eurem Lebenshaus. Dabei ist Gott das Fundament und der Baustoff sind Liebe und Treue." Diese Worte gab Pfarrer Alfons Forster bei der Trauung in der Pfarrkirche Michldorf Beate und Simon Härtl mit auf den gemeinsamen Lebensweg. Feierlich gestaltet haben den Gottesdienst die Band "GloryUs" aus Pirk mit moderner Kirchenmusik.
Beate, geboren Hammer, kommt aus Großenschwand und ist die Nichte des Irchenriether Bürgermeisters Josef Hammer. Beruflich ist sie als Assistentin der Geschäftsleitung an den Döpfer Schulen in Schwandorf tätig. Simon hat sich bereits in seinen jungen Jahren ein Bauunternehmen mit Sitz in Irchenrieth aufgebaut. Beide sind sehr engagiert, sowohl in der Feuerwehr als in der KLJB in ihren Orten. Dies zeigte sich beim Verlassen der Kirche nach der Trauung, als sie durch ein langes Spalier geleitet wurden.
Simon ist Aktiver und dazu Atemschutzträger bei der Feuerwehr Irchenrieth, für die die beiden Vorsitzenden Reinhard Ach und Helmut Ermer die Glückwünsche übermittelten. Dass man die Neu-Irchenrietherin bei den Feuerwehrfrauen mit offenen Armen aufnimmt, das machte Christa Kick mit vielen roten Herzchen an einer Schnur aufgereiht deutlich, die die beiden dann überschritten. Dass Beate natürlich für den Feuerwehrdienst in Irchenrieth alle Voraussetzungen mitbringt, machten die Wehrkameraden Großenschwand um Vorsitzenden Karl Kraus und Kommandanten Hans Götz deutlich. Schließlich hat sie schon fast alle Leistungsprüfungen absolviert und ist zudem Mitglied in der Vorstandschaft. Aber mit der Hochzeit gibt es auch einen Wehrmutstropfen.
Denn Heiraten heißt Ausscheiden aus der KLJB. So war es quasi Gratulation und Verabschiedung zugleich, die Franziska Schönberger von der KLJB Großenschwand und Lukas Heinrich von der KLJB Irchenrieth vornahmen.













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