Miesbrunn bei Pleystein
17.05.2020 - 10:02 Uhr

Straße von Miesbrunn nach Reinhardsrieth ist fertig

Im Anschluss an einen Straßenbegrenzungspfosten (links) wird oberhalb des Durchlasses unter der Gemeindeverbindungsstraße Miesbrunn-Reinhardsrieth noch ein einfaches Holzgeländer zur Sicherung des Verkehrs aufgestellt. Das vereinbarten bei der Schlussabnahme die Stadt Pleystein mit Geschäftsleiter Günter Gschwindler, Bürgermeister Rainer Rewitzer und Bauamtsleiter Uli Rupprecht (3. von links) mit Thomas Wagner, Baufirma Rappl, Johannes Menner, Ingenieurbüro Kohl, Birgit Wagner und Robert Nießner, Baufirma Rappl. Bild: bey
Im Anschluss an einen Straßenbegrenzungspfosten (links) wird oberhalb des Durchlasses unter der Gemeindeverbindungsstraße Miesbrunn-Reinhardsrieth noch ein einfaches Holzgeländer zur Sicherung des Verkehrs aufgestellt. Das vereinbarten bei der Schlussabnahme die Stadt Pleystein mit Geschäftsleiter Günter Gschwindler, Bürgermeister Rainer Rewitzer und Bauamtsleiter Uli Rupprecht (3. von links) mit Thomas Wagner, Baufirma Rappl, Johannes Menner, Ingenieurbüro Kohl, Birgit Wagner und Robert Nießner, Baufirma Rappl.

Die Sanierungsmaßnahmen an der Gemeindeverbindungsstraße von Miesbrunn nach Reinhardsrieth durch Verstärkung des Oberbaus, der Einrichtung durch Ausweichflächen und der Angleichung der Entwässerungseinrichtungen ist nach mehrmonatiger Bauzeit, unterbrochen in den Wintermonaten, beendet. Bei der Schlussabnahme der Baumaßnahme sprach Bürgermeister Rainer Rewitzer der ausführenden Baufirma Rappl den Dank für die saubere Arbeit aus.

Die Ausbaulänge der Gemeindeverbindungsstraße einschließlich von notwendigen Angleichungen erstreckte sich auf 2,8 Kilometer. Neben der Fahrbahnbreite von 4,50 Meter verlaufen beidseits des Straßenkörpers Bankette mit 0,75 Meter Breite. Der jetzige Aufbau des Straßenkörpers entspricht den allgemein anerkannten „Richtlinien für die Standardisierung des Oberbaus von Verkehrsflächen“.

Die Straße dient vor allem dem forst- und landwirtschaftlichen Verkehr, so dass mit Blick auf die gestiegenen Anforderungen aus diesen Bereichen die Straße in ihrem ursprünglichen Umfang nicht mehr der heutigen Zeit entsprach.

Die Baukosten belaufen sich auf 1.126.000 Euro, für die die Stadt Pleystein eine Förderung von 89 Prozent erhalten hat. Dank der Geschwindigkeitsbegrenzung auf 70 Kilometer pro Stunde sind keine Schutzplanken erforderlich, was umgekehrt für die Stadt eine Einsparung von rund 100.000 Euro ergibt.

 
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