Die Gemeinde Leonberg freut sich über bisher 9 Geburten. Hier lag der Rekord der vergangenen Jahre 2018 bei 13 Babys. Die beiden Kommunen hatten nun alle Eltern mit ihrem 2019 geborenen Nachwuchs ins Feuerwehrgerätehaus eingeladen - das Café des Mehrgenerationenhauses erschien dafür zu klein. Neben einem leckeren Frühstück gab es wohlwollende Worte zur Begrüßung des Nachwuchses.
Bürgermeister Roland Grillmeier freute sich über die Entwicklung der Geburtenzahlen. Dadurch würden auch die Bemühungen der Stadt belohnt, blickte er auf die Sanierung der Grundschule und den Neubau eines Kindergartens. "Heute vor zehn Jahren sah es noch ganz anders aus", sagte der Bürgermeister und gratulierte den Eltern zur Geburt ihrer Kinder. Mit dem Neubau des Kinderhauses auf dem Grund der Lebenshilfe trage die Stadt dem Boom Rechnung. Eine neue Kinderkrippe mit acht Plätzen sei bereits in Betrieb, eine zweite soll folgen: "Wir platzen aus allen Nähten", hoffte Grillmeier auf eine baldige Realisierung des Neubaus, der insgesamt mehr als 50 Kinder aufnehmen soll. Der Bürgermeister freute sich, dass sich junge Familien in der Stadt wohlfühlten und sich hier niederließen: "Wir erleben derzeit eine tolle Entwicklung." Die Eltern bat er, sich auch gesellschaftlich in der Stadt einzubringen. Viele Vereine würden dazu einladen.
Pia Kürschner von der Koordinierenden Kinderschutzstelle (Koki) des Landkreises wies auf das bestehende Angebot des Kinderhauses "Die kleinen Hankerler", des Kindergartens St. Hedwig, der Krabbelgruppe und der "Rappelkiste" hin. Alle Einrichtungen versicherten den Eltern ihre Unterstützung.
Im Auftrag der Feuerwehr stellte Klaus Helm den Brandschutz in den eigenen vier Wänden in den Mittelpunkt. Er machte deutlich, dass Rauchmelder in den Wohnungen Pflicht seien. Das Schlusswort blieb Leonbergs Bürgermeister Johann Burger vorbehalten. Er beglückwünschte alle Eltern zu ihrem Nachwuchs und bot ebenfalls die umfassende Unterstützung seiner Gemeinde an.













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