Zielgenau Löschen beim Ferienprogramm der Feuerwehr Mockersdorf

Mit einem Schlauch zielgenau zu spritzen ist gar nicht so einfach, merkten vor allem die jüngeren Kinder. Doch mit der Hilfe eines Mitgliedes der Jugendfeuerwehr meisterten auch die ganz Kleinen diese Herausforderung.
von Autor OWProfil

Kommandant Gerhard Müller begrüßte die große Kinderschar. Bei den sommerlichen Temperaturen war das Spritzen mit kühlem Wasser der Renner. Mitglieder der Jugendfeuerwehr hatten mehrere Spritzstationen aufgebaut, wo die Kinder ihre Geschicklichkeit mit dem Schlauch testen durften.

Die Organisatoren hatten das Spritzwandspiel von der Neustädter Wehr ausgeliehen. Diese Wand besteht aus Plexiglaselementen. Sie bilden ein Wegelabyrinth, in dem ein Ball mit einem Wasserstrahl aus einem Strahlrohr bewegt werden muss. Hier zeigte sich, wer mit dem wichtigsten Gerät der Feuerwehr umgehen konnte. Zielgenauigkeit war auch bei einem ähnlichen Wettbewerb gefragt. Hier durften die Kleinen mit viel Wasser einen Ball von einem Verkehrskegel spritzen.

Einen „richtigen Brand“ galt es bei einem dritten Spritzwettbewerb zu löschen. Bei einem Modell eines Hauses waren in Hintergrund aufgemalte Flammen zu sehen. Nachdem der Brand mit ausreichend Wasser gelöscht worden war, drückte das im Haus angesammelte Wasser mit seinem Gewicht die Flammen nach unten und waren dann nicht mehr zu sehen. Der Brand war gelöscht.

Wie man mit einem Funkgerät umgeht erlernte der Nachwuchs an einer weiteren Station. Nach jeder Übung ließen sich die Kinder ihre erfolgreiche Teilnahme quittieren. Mit der vollen Checkliste durften sie sich am Ende ein kleines Geschenk aussuchen und wurden mit einem Eis belohnt.

Mit einem Funkgerät umzugehen ist muss gelernt sein. Aber wenn dann der Kommandant (Gerhard Müller, links) mithilft, klappt es auch den Jüngsten.
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