Die Kinder der Mittagsbetreuung mit ihren Leiterinnen Vanessa Rudloff und Erika Zenk wandern oft durch das Gruberbachtal. Dabei fiel ihnen die Buche im hinteren Teil des Parks ins Auge, sie galt schon bei den Kelten und Germanen als Wunschbaum. Diese banden Y-förmige Buchenäste hinein mit einem Wunsch an die Feen. Bei ihrem Roadtrip durch Irland auf den Spuren der alten Kelten sah Rudloff erstmals Feenbäume, meist einen Weißdorn.
Im vergangenen Jahr am Gartenmarkt wurde er dann eingeweiht. Der Baum wird immer beliebter, auch in sozialen Medien beschreiben Menschen ihn als magischen Ort, dem sie ihre Sorgen anvertrauen, wo sie inne halten können. Die beiden Initiatorinnen haben mittlerweile eine Tasche mit Bändern aufgehängt, damit die Leute nicht Papiertaschentücher an den Baum hängen. Sie freuen sich, wenn viele Menschen hierherkommen, ihre Kinder mitnehmen und dank ihnen vielleicht auch einen Blick auf eine „kleine Fee“ erhaschen können.














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