Abschied nahmen Verwandte, Bekannte und Freunde von Franz Balk aus Moosbach beim Requiem in der Wieskirche. Der „Girgadl“ Franz starb im Alter von 89 Jahren. Pfarrer Udo Klösel schaute auf Balks langen Lebensweg zurück, der am 22. April 1934 in Gaisheim begann. Als Jüngster von drei Kindern wuchs er mit den Geschwistern Erna und Johann auf.
In Tröbes machte er eine Lehre als Maurer. Den Beruf übte er bis zum Eintritt in die Rente aus. Im Oktober 1958 heiratete er in der Kirche in Tröbes Maria Hofmeister. Dem Paar wurden die drei Töchter Gerlinde, Margit und Christine geboren. Inzwischen sind zur Familie sechs Enkel und sechs Urenkel hinzugekommen. Balks Hobbys waren der Wald und der Traktor. Am liebsten war er bei seinem Bienenhaus, das er schon als junger Bub pflegte. Als er in den letzten Jahren gesundheitlich mehr und mehr abbaute, fiel es ihm schwer, die Bienen und die Imkerei aufzugeben. In letzter Zeit beschränkte sich Balks Mobilität dann auf die Wohnung. Nach kurzem Krankenhausaufenthalt durfte er am 8. Juli im Beisein einer seiner Töchter friedlich einschlafen.
Der Kirchenchor begleitet von Lena Putzer an der Orgel gestaltete die Trauerfeier mit. Die Urne wurde im Friedhof in Moosbach beigesetzt.













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