Die Mitglieder des Kapellenfördervereins Gebhardsreuth haben sich zur Jahreshauptversammlung im Gasthaus Schwabl getroffen. Vorsitzender Reinhold Baier gab bekannt, dass der Verein derzeit 42 Mitglieder zähle. Er bedauerte, dass wegen der Pandemie im vergangenen Jahr keine Aktivitäten möglich waren. Schatzmeisterin Tanja Köppl konnte von geordneten Finanzen berichten. Der Kapellenneubau sei abgerechnet, Schulden habe der Kapellenverein nicht. Kassenprüfer Max Striegl berichtete von einer bestens geführten Vereinskasse. „Wir sind finanziell für alle Fälle gut gerüstet“, bestätigte auch Vorsitzender Baier. Pfarrer Udo Klösel bedankte sich beim Verein für die bestens durchgeführte Kapellenbaumaßnahme.
Bürgermeister Armin Bulenda trat spontan dem Kapellenverein als Mitglied bei. Er dankte für den Kapellenbau, zu dem auch der Markt Moosbach seinen Beitrag leistete. Den Kapellenbauverein Gebhardsreuth und sein Bauwerk nannte das Gemeindeoberhaupt beispielhaft. Die Kapelle im Zentrum von Gebhardsreuth trage zur Dorfverschönerung bei. Es sei ein super Beispiel dafür, was eine intakte Dorfgemeinschaft leisten könne.
Vorsitzender Reinhold Baier sprach auch eine Neuauflage der Infobroschüre „Kapelle Gebhardsreuth“ an. Die bisherigen Broschüren sind vergriffen. Zugleich sollte eine Aktualisierung des Heftchens stattfinden. Max Strigl erklärte sich bereit, sich um den Nachdruck zu kümmern. Die Versammlung stimmte ohne Gegenstimme dafür.












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