Moosbach
20.12.2019 - 15:36 Uhr

Letztes Adventsfenster in Grub geöffnet

"Eine handvoll Advent" lautete das Motto, als die Dorfgemeinschaft Grub zum Öffnen des letzten Adventsfensters zusammenkam. Bei aller Hektik – was zählt wirklich im Leben? Pfarrer Josef Most betonte die besonderer Bedeutung von Bräuchen.

Das dritte und letzte Adventsfenster wurde in Grub geöffnet. Dazu stellte Familie Reisnecker ihre Garage zur Verfügung. Die Dorfgemeinschaft hatte dazu eingeladen und alles durchgeführt. Es war ein lebendiges Adventsfenster mit den Kindern aus dem Ort. Bild: gi
Das dritte und letzte Adventsfenster wurde in Grub geöffnet. Dazu stellte Familie Reisnecker ihre Garage zur Verfügung. Die Dorfgemeinschaft hatte dazu eingeladen und alles durchgeführt. Es war ein lebendiges Adventsfenster mit den Kindern aus dem Ort.

Weit über 150 Besucher aus der Gemeinde sind bei herrlichem Spätherbstwetter gekommen, denn die Dorfgemeinschaft Grub hatte eingeladen, das dritte und letzte Adventsfenster zu öffnen. Das Bläserquintett aus Moosbach unter der Leitung von Franz Sturm stimmte im Neubaugebiet in Grub zu dem Ereignis ein. Groß und Klein sangen "Wir sagen euch an den lieben Advent". Lichter zierten die Häuser weihnachtlich und Kerzen im Glas wiesen den Weg zum dritten Adventsfenster bei Familie Renate und Michael Reisnecker. Tonnen zum Aufwärmen standen bereit.

Das Motto des letzten Adventsfensters lautete "Eine handvoll Advent". "Was passt alles in eine Hand?", fragte Pfarrer Josef Most die Kinder. Bonbons, Plätzchen, eine Hand voll Reis – wichtige Dinge für die Kinder im Kongo, "denn da wissen sie, dass sie satt werden". Die Vorfreude auf die Adventszeit sei überall groß gewesen, sagte der Pfarrer. Erwachsenen lenkten ihre Gedanken auch auf das, was noch alles zu tun ist vor Weihnachten. Doch Jesus sei ohne unser Zutun geboren worden, sein Kommen hänge nicht ab von unserer Hände Werk. Deshalb dürften alle getrost "Freut euch, ihr Christen" singen.

Dann wurde das Tor als großes und lebendiges Adventsfenster mit vielen Kindern geöffnet. Der Advent wecke viel Vorstellungen und Bräuche, Abläufe, Gerüche und Lieder dürften nicht fehlen. So saß eine "Person" im Adventsfenster, der die Bürger allerlei Sachen, die noch zu erledigen sind, in die geöffneten Hände legten. Sie fühlt sich erdrückt, hat keinen Blick mehr frei, würde am liebsten alles hinwerfen. Auch wir sind voll gepackt, haben alle Hände voll zu tun. Wir sollen uns frei machen für den Advent, für die Ankunft Jesu in unserer Welt.

Die zuvor gebrachten Advents- und Weihnachtsartikel legten die Gruber Kinder dann wieder nacheinander in den Korb zurück. Die Besucher wurden aufgefordert, die Hände zu öffnen und sie anzuschauen, mit denen von morgens bis abends all das getan wird, was erledigt werden muss. Mit den geöffneten, leeren Händen stehen wir vor Gott und halten unsere Hände hin. Das Evangelium wurde vorgetragen und aufgefordert, wachsam zu sein für Gottes Kommen. Beim Vortrag der Fürbitten wurde jeweils eine Kerze angezündet. Gemeinsam mit dem Pfarrer wurde das Vaterunser gebetet. Die Besucher wurden zum Friedensgruß zum Nachbarn aufgefordert. Die Gedanken und Erwartungen sollen auf das, was sich lohnt gerichtet werden. Ein gesegneter Advent wurde allen gewünscht und Pfarrer Most erteilte den Segen. Anschließend waren die Besucher zum Verweilen bei Glühwein, Kinderpunsch und Kuchen eingeladen.

Das dritte und letzte Adventsfenster wurde in Grub geöffnet. Dazu stellte Familie Reisnecker ihre Garage zur Verfügung. Die Dorfgemeinschaft Grub hatte dazu eingeladen und alles durchgeführt. Es war ein lebendiges Adventsfenster mit den Kindern aus dem Ort. Kerzen wurden zu den Fürbitten angezündet. Bild: gi
Das dritte und letzte Adventsfenster wurde in Grub geöffnet. Dazu stellte Familie Reisnecker ihre Garage zur Verfügung. Die Dorfgemeinschaft Grub hatte dazu eingeladen und alles durchgeführt. Es war ein lebendiges Adventsfenster mit den Kindern aus dem Ort. Kerzen wurden zu den Fürbitten angezündet.
Das dritte und letzte Adventsfenster wurde in Grub geöffnet. Dazu stellte Familie Reisnecker ihre Garage zur Verfügung. Die Dorfgemeinschaft Grub hatte dazu eingeladen und alles durchgeführt. Es war ein lebendiges Adventsfenster mit den Kindern aus dem Ort. Bild: gi
Das dritte und letzte Adventsfenster wurde in Grub geöffnet. Dazu stellte Familie Reisnecker ihre Garage zur Verfügung. Die Dorfgemeinschaft Grub hatte dazu eingeladen und alles durchgeführt. Es war ein lebendiges Adventsfenster mit den Kindern aus dem Ort.
Das dritte und letzte Adventsfenster wurde in Grub geöffnet. Dazu stellte Familie Reisnecker ihre Garage zur Verfügung. Die Dorfgemeinschaft Grub hatte dazu eingeladen und alles durchgeführt. Es war ein lebendiges Adventsfenster mit den Kindern aus dem Ort. Bild: gi
Das dritte und letzte Adventsfenster wurde in Grub geöffnet. Dazu stellte Familie Reisnecker ihre Garage zur Verfügung. Die Dorfgemeinschaft Grub hatte dazu eingeladen und alles durchgeführt. Es war ein lebendiges Adventsfenster mit den Kindern aus dem Ort.
 
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