24.02.2020 - 12:12 Uhr
MoosbachOberpfalz

Moosbach „Helau“ beim Seniorenfasching

Alt sein macht keinen Spaß? So ein Quatsch! Die Moosbacher Senioren bewiesen im Pfarrheim bei ihrem Fasching das Gegenteil. Feiern, tanzen, schminken und lachen war angesagt.

von Peter GarreissProfil

„Lustig ist die Fastenacht, wenn mei Mutter Köchln backt“, heißt ein altes Lied. Auch die Senioren feierten Fasching im Pfarrheim und es gab viel zu lachen. Er stand unter dem Motto "Tierisch lustig". Dazu hatte der Seniorenausschuss im Pfarrgemeinderat eingeladen. Richard Schwabl verstand es, die Frauen und Männer mit Schlagern und Volksliedern auf seinem Schifferklavier zu unterhalten und mit zu schunkeln. Mitglieder des Pfarrgemeinderates servierten den Gästen Kaffee, Krapfen und Kücheln. Die Sprecherin für die Senioren im Pfarrgemeinderat Angelika Hierold und PGR-Sprecherin Elisabeth Völkl freuten sich über den guten Besuch. Auch der Hausherr Pfarrer Josef Most war als Mozart mit dabei, genau so wie Bürgermeister Hermann Ach. Die hübsch kostümierten Kinder von der Mittagsbetreuung, die „Musketiere“ mit ihren Betreuerinnen Vanessa Rudloff und Erika Zenk brachten Leben in den Saal und tanzten zu „Mahna Mahna“.

Einige Buben erzählten Witze: „Was macht ein Drache im Fußballstadion – anfeuern!“ Die Kinder fühlten sich bei den Senioren wohl. Sie malten ihnen Herzen auf die Wangen oder Hände und ganz eifrig auch Tattoos. Sophie Ach und Franziska Völkl kreisten mit ihren Bobby Cars herum und sangen „Im Wagen vor mir fährt ein junges Mädchen“. "In der Eheberatung" hieß der Sketch des Frauenbundes, den Angelika Hierold und Elisabeth Kraus bei der Eheberaterin Inge Kick vorführten. Hier wurde viel ausgeplaudert. Zum Schluss stellte sich heraus, dass sie keine Partnerprobleme haben, sondern sich alles um den täglichen Abwasch des Geschirrs drehte. Da gab es viel zu lachen. Wie man sich mit oder ohne Chemie mit Naturmitteln verschönern kann, zeigte Claudia Simon als feine Dame mit Kosmetika und Maria Bäumler mit Naturkosmetik und griff zu Lebensmitteln zwecks Verschönerung und großen Erheiterung der Zuschauer. Zum Schluss führten weitere acht Damen vom Frauenbund den schwarz/weiß Tanz auf und ließen ihre Füße jeweils in zwei verschiedenen Strumpfhosen dementsprechend baumeln.

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