Professor Dr. Alfred Hierold hielt den Festgottesdienst und freute sich über die vielen Besucher auch aus Etzgersrieth. Als Ministrantinnen fungierten Leni Uschold und Maria Maier aus Etzgersrieth. In der Messe wurde auch der Verstorbenen der Ortschaft gedacht. Der Geistliche ging auf den Namenspatron ein. Als Diakon war Laurentius verantwortlich für die Armen gewesen. Als er vor dem kaiserlichen Gericht stand, verlangte der Richter die Herausgabe der Schätze. Laurentius wies aber auf die Armen hin und sagte, das seien die Schätze der Kirche. Für die Kirche sei dies noch immer maßgebend: "eine arme Kirche für die Armen". Darauf weise auch Papst Franziskus in besonderer Weise hin.
Laurentius wurde mehrfach gefoltert und dann auf einem glühenden Eisenrost hingerichtet. Aus diesem Grund werde der Märtyrer mit dem Rost dargestellt. Gemeinsam wurde zum Schluss "Großer Gott" und "Segne du Maria" gesungen.













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