Die Baugenossenschaft Familienheim eG aus Weiden in der Oberpfalz ist mit der Denkmalschutzmedaille 2026 ausgezeichnet worden. Diese Ehrung wurde am Dienstag, 30. Juni, in der Alten Münze in München verliehen. Kunstminister Markus Blume und Landeskonservatorin Dr. Susanne Fischer würdigten die herausragenden Leistungen von insgesamt 16 Preisträgern im Bereich der Denkmalpflege.
Klimaschutz und Denkmalpflege vereint
Die Baugenossenschaft, vertreten durch die Vorstandschaft Susanne Huber und Oliver Rath, erhielt die Auszeichnung für die Instandsetzung und Modernisierung des Schweigerblocks. Die Wohnanlage stammt laut Pressemeldung des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst aus der Weimarer Republik. Obwohl der Abbruch des historischen Baukomplexes bereits geplant war, konnten sechs der acht Gebäude gerettet werden. Die Gebäude wurden denkmalgerecht restauriert und energetisch ertüchtigt, um die Energieeffizienz zu verbessern. Dabei blieben die charakteristischen Zierelemente und regionalen Stilformen erhalten. Das Projekt zeigt, wie Nachhaltigkeit, Denkmalpflege und soziale Verantwortung erfolgreich kombiniert werden können.
Kunstminister Blume betonte in seiner Ansprache: „Bayerns Denkmäler haben viele Schutzengel: Sie bewahren mit Leidenschaft, Ausdauer und oft jahrelangem Einsatz unsere Denkmalschätze. Ich freue mich, dass wir in diesem Jahr mit unserer Goldmedaille des Denkmalschutzes 16 Denkmaleigentümer, Ehrenamtliche und Gemeinden auszeichnen können, die zeigen, wie viel Herzblut, Verantwortungsbewusstsein und Tatkraft in der Pflege unserer Kulturdenkmäler steckt.
Diese Meldung basiert auf Informationen des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst und wurde mit Unterstützung durch KI erstellt.














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