Stadträtin Heidi Eckl (ÖDP) erkundigte sich nach dem aktuellen Sachstand bei den Ausgrabungen in Diendorf. "Es schaut gut aus", gab Bürgermeister Frank Zeitler (CSU) zu verstehen, dass nichts Wesentliches gefunden worden ist. Ferner fragte Eckl nach dem Freibad. Zeitler informierte, dass von Zweckverband und Landkreis erst noch Konzepte erarbeitet werden müssen, die dann zeigen werden, ob und in welcher Form in dieser Sommersaison noch geöffnet werden kann.
Stadträtin Evi Thanheiser (SPD) wollte erfahren, wann mit der Haushaltsvorlage für 2020 zu rechnen sei. Der Bürgermeister kündigte daraufhin die Haushaltssitzung für Juli an. Außerdem trat Thanheiser dafür ein, dass der Stadtrat einmal die Baustelle in der Grund- und Mittelschule besichtigen sollte. "Das können wir machen", antwortete ihr Frank Zeitler.
In einer weiteren Anfrage, die nicht an die Sitzungsleitung gerichtet war, wollte Stadtrat Armin Schärtl (SPD) vom Dritten Bürgermeister Johann Kleber (FW) wissen, ob es richtig sei, dass dieser gegen die Gebührenkalkulation des Zweckverbands zur Wasserversorgung der Brudersdorfer Gruppe klagt. Sollte das nämlich zutreffen, so habe dies Konsequenzen auf seine Tätigkeit als Verbandsrat. Kleber verneinte die Frage. Bürgermeister Frank Zeitler fügte an, dass der Sachverhalt bis zur anstehenden konstituierenden Sitzung des Zweckverbandes geklärt werde.
Am Ende hatte CSU-Sprecher Hans-Georg Dobler lobende Worte parat. Er dankte dem Bürgermeister für die neue Form der schriftlichen Sitzungsvorlagen für die Stadträte. Da seien alle Themen gut vorbereitet worden, das trage zu einer flotten Abwicklung der Sitzung bei. Frank Zeitler möchte den Dank an die Verwaltung weiterreichen.















Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.
Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.