04.02.2019 - 17:37 Uhr
NabburgOberpfalz

Hier daheim, aber schnell in aller Welt

Der Februar-Beitrag für die Image-Kampagne des Netzwerks Nabburg ist da: Diesmal geht es um die gute Verkehrsanbindung der Stadt.

Das Monatsbild des Netzwerks orientiert sich am weltberühmten Cover von „Abbey Road“, dem elften Studioalbum der Beatles aus dem Jahr 1969. Im Bild Bereitschaftspolizei-Chef Helmar Termer, Bürgermeister Armin Schärtl, Stadtpfarrer Hannes Lorenz und seine evangelische Kollegin Irene Friedrich (von links) auf den Spuren der "Fab Four".
von Externer BeitragProfil

Die gute Anbindung an ein leistungsfähiges Verkehrsnetz ist unverzichtbarer Standortfaktor für eine moderne Gemeinde. Auch in dieser Hinsicht hebt sich Nabburg von anderen Städten ähnlicher Größe ab: Die Lage an zwei Autobahnen und an der Bahnlinie München-Hof ist ein wichtiger Pluspunkt, wenn es darum geht, Tradition und Moderne zu vereinen. Dieser Aspekt wird im Februar-Beitrag der Imagekampagne des Netzwerks Nabburg hervorgehoben.

Die Nähe zu den beiden Verkehrsachsen A 93 und A 6 ist eine Chance für die Stadt, hilft sie doch den örtlichen Betrieben wettbewerbsfähig zu bleiben und macht den Standort Nabburg interessant für Firmen, die eine Niederlassung in der mittleren Oberpfalz erwägen. Gleichzeitig bedeutet die gute Verkehrsinfrastruktur - trotz mancher damit verbundener Belastungen - ein Stück Lebensqualität. Sie ist Voraussetzung dafür, dass das attraktive Konzept "Leben im Grünen, Arbeiten in der Stadt" hier funktionieren kann.

Das Monatsbild des Netzwerks kopiert diesmal das weltberühmte Cover von "Abbey Road", dem elften Studioalbum der Beatles aus dem Jahr 1969. Vier bekannte Nabburger Persönlichkeiten wandelten hierzu auf den Spuren der "Fab Four". Nabburgs Bereitschaftspolizei-Chef Helmar Termer, Bürgermeister Armin Schärtl, Stadtpfarrer Hannes Lorenz und seine evangelische Kollegin Irene Friedrich fuhren dazu aber nicht nach London, sondern überquerten den Zebrastreifen an der Friedhofskirche für den Fotografen.

Sie bewegten sich dabei übrigens, wie unzählige Fußgänger vor und nach ihnen, sozusagen am Rande der Illegalität: Dieser Zebrastreifen wäre heute nicht mehr genehmigungsfähig, weil der die Straße diagonal quert. . .

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